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p1033 Itf1tfs20tlang1033tlangfe1033tlangnp1033 SItbtf1tfs20tultlang1033tlangfe1033tlangnp1033 SItbtf1tfs32tul ELEKTRIZITATSItpar SItf44tfs32 tpar Von der Muskelkraft zum Stromverbrauchtpar Strom aus indtpar Strom aus ind tpar Strom aus asserkrafttpar Strom aus der Erdumdrehungtpar Strom aus einem Staudammtpar Strom aus asserdampftpar Strom durch Kernspaltungtpar te4rmekrafterke tpar Stromversorgungsnetzetpar SItpar tpar Stpard tqj tli0tri0tnoidctlpartfaautotrin0tlin0titap0 Itbtf44tfs28 tpar SItf44tfs28 tpar Stpard tql tli0tri0tnoidctlpartfaautotrin0tlin0titap0 Itf44tfs28 tpar Stpardtplain ts2tqc tli0tri0tkeepntnoidctlpartfaautotoutlinelevel1trin
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p1033 Itbtitfs40tul Strom aus indtpar Stpardtplain tqj tli0tri0tnoidctlpartfaautotrin0tlin0titap0 tfs24tlang1031tlangfe1033tcgridtlangnp1031tlangfen
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in180tlin0titap0 Itf44tfs28 Ein indrad nutzt die indkraft und andelt sie in brauchbare Energie ie z.B. Strom um. Es gibt indrte4der und indmtfchlen schon seit dem Mittelalter. In Persien ,dem heutige Iran, baute man einfache indmtfchlen schon seit dem 10. Jahrhundert. SItf44tfs28tcf1 Sie dienten vor allem zur Bete4sserung und zum Mahlen von Getreide. Bei den ersten indmtfchlen ar das indrad mit Segeln horizontal gelagert und trieb eine vertikal stehende Achse an. Diese Vorrichtungen aren zar nicht sehr leistungsstark, verbreiteten sich jedoch bis nach China und dem Mittleren Osten. ahrscheinlich gelangte diese Technik auch tfcber die Kreuzztfcge nach Europa. Zischen dem 15. und dem 18.SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 Jahrhundert erftfcllten indmtfchlen neben dem Mahlen von Getreide und der Bete4sserung von Ackerland eine Vielfalt eiterer Aufgaben. Zu diesen gehtf6rte das Abpumpen von Meeresasser aus Gebieten, die unter dem Meeresspiegel lagen, autdferdem dienten indmtfchlen zum Ste4gen von Holz, zur Papierherstellung, zum td6lpressen aus Samen und zum Mahlen unterschiedlicher Rohmaterialien. Insbesondere durch die Niederlte4nder urde der indmtfchlenbau im 17. und 18.SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 Jahrhundert geftf6rdert. Bis zum 18.SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 Jahrhundert hatten die Niederlte4nder annte4hernd 9SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 000SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 indmtfchlen gebaut. Zu den ichtigsten technischen Verbesserungen der indmtfchle zte4hlt eine im Jahr 1745 erfundene mechanische Einrichtung zur indrichtungsnachftfchrung. Mit Hilfe dieser Konstruktion lietdfen sich die Fltfcgel automatisch in den ind drehen. ie ir issen, erden heute indkraftanlagen meist zur Stromerzeugung genutzt. Man unterteilt diese Anlagen in zei Kategorien Anlagen mit horizontal laufender Achse und solche mit vertikaler Achse. Bei Anlagen mit horizontal laufender Achse ist an einem Achsenende ein zei- oder mehrblte4ttriger Rotor installiert, der tfcber ein Getriebe mit einem elektrischen Generator verbunden ist. Der Rotor ird zecks optimaler Ausbeute mit Hilfe eines Computers in den ind gedreht. Bei zu grotdfer indstte4rke ird der Rotor automatisch verriegelt. Die gebrte4uchlichste Konstruktion mit vertikal laufender Achse ist der sogenannte Darrieus-Rotor. Diese Maschine ist von der indrichtung unabhte4ngig und sieht im Prinzip so te4hnlich aus ie ein Schneebesen. Ein Darrieus-Rotor kann jedoch nicht von selbst anlaufen. Deshalb erden Darrieus-Rotoren mit leicht anlaufenden Savonius-Rotoren kombiniert. Beim Savonius-Rotor stehen sich zei gebogene, vertikal stehende Fltfcgel gegentfcber. issenschaftler schte4tzen, datdf bis Mitte des 21.SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 Jahrhunderts zehn Prozent des Strombedarfs der gesamten elt durch indkrafterke geliefert erden ktf6nnte.SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 Die erfolgreichsten indenergieanlagen ftfcr eine grotdfangelegte Energiegeinnung sind von mittlerer Grtf6tdfe von 15 bis 30SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 Metern Durchmesser und einer Leistung von 100 bis 400SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 Kiloatt. In Deutschland urden 1990 tfcber 4 000 indkraftanlagen errichtet, das htf6rt sich viel an, es sind aber nur 0,5 des Netto-Stromverbrauchs von Deutschland. Es sollte mindestens einen indjahresdurchschnitt von 4 bis 5 Metern pro Sekunde haben, dass es sich lohnt eine indkraftanlage zu errichten. Diese erte sind fast nur an Ktfcstenregionen zu finden. tpar tpar tpar tpar Stpardtplain ts1tqc tli0tri0tkeepntnoidctlpartfaautotoutlinelevel0trin
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p1033 Itbtitfs44tul Strom aus asserkrafttpar Stpardtplain tqj tli0tri180tsa140tsl280tslmult0tnoidctlpartfaautotr
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p1033 Itf44tfs28tcf1 Die Nutzung der asserkraft reicht bis ins antike Griechenland und Rom zurtfcck, o asserrte4der meist zum Mehlmahlen eingesetzt urden. Die Verftfcgbarkeit der billigen Arbeitskraft von Sklaven und Tieren verhinderte jedoch bis um das 12.SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 Jahrhundert eine eitere Verbreitung. Im Mittelalter entickelte man grotdfe asserrte4der aus Holz, die eine maximale Leistung von eta 37 SItf44tfs28 SItf44tfs28tcf1 Kiloatt erbrachten. Die moderne asserkraft verdankt ihre Enticklung dem englischen Bauingenieur John Smeaton, der als erster grotdfe asserrte4der aus Gutdfeisen baute. Die ersten asserkrafterke zur Stromgeinnung urden 1880 im englischen Northumberland errichtet. Die iedergeburt der asserkraft erfolgte um die Jahrhundertende mit der Enticklung des Generators, der eiterenticklung der asserturbine und der achsenden Nachfrage nach Strom. tpar tpar Stpardtplain ts1tqc tli0tri0tkeepntnoidctlpartfaautotoutlinelevel0trin
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p1033 Itbtitfs44tul Strom aus der Erdumdrehungtpar Stpardtplain tql tli0tri0tnoidctlpartfaautotrin0tlin0titap0 tfs24tlang1031tlangfe1033tcgridtlangnp1031tlangfen
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in180tlin0titap0 Itf44tfs28tcf1 Eine grotdfe Htf6hendifferenz zischen Ebbe und Flut und eine nattfcrliche Meeresbucht oder eine entsprechende Flutdfmtfcndung sind die Voraussetzungen ftfcr ein Gezeitenkrafterk. Es besteht im esentlichen aus einem ktfcnstlichen Damm, der die Bucht vom Meer abschneidet. Das Meerasser k...
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