...r 21 Jahre alt ar, zogen sie nach Illinois, o er ieder die Felder bearbeiten sollte. Doch ihm reichte es, und im Jahre 1831 verlie er seine Familie.Der politische AufstiegEr landete in Ne Salem, urde zum Fhrer von Raufbolden und fand Arbeit in einem Laden. Dort trat er in den rtlichen Debattierklub ein. Die Angehrigen aren anfangs misstrauisch, aren aber schnell von ihm berzeugt, als sie sein Rednertalent erkannten. Er begann sein Selbststudium fortzusetzen und sich mit Politik zu befassen. Die Politik fesselte ihn so sehr, dass er sich 1832 fr die gesetzgebende Versammlung des Staates Illinois zur ahl aufstellen lie. Im zeiten Anlauf, 2 Jahre spter, hatte er schlielich Glck und urde aufgenommen. Doch schon stand ein eiteres Ziel auf seiner Liste Analt. Im Mrz 1837 urde er in Springfield als Analt zugelassen. Durch seine Redegeandtheit verschaffte er sich rasch einen Namen und ein gratis ein Quartier von einem Ladenbesitzer. Bald standen ihm die Huser der ohlhabenden Familien offen, und im Jahre 1839 verliebte er sich in eines der klgsten und reichsten Mdchen der Stadt Mary Ann Todd. Obohl ihre Eltern mit Lincolns bescheidener Herkunft nicht einverstanden aren, lieen sich Abraham Lincoln und Mary Ann Todd am 4. November 1842 im Haus von Marys Schester trauen. 1843 kam ihr erster Sohn Robert zur elt. 1844 errichteten sie schlielich ihr eigenes Heim und drei eitere Kinder folgten HYPERLINK http216.239.37.104translateschldeieUTF-8oeUTF-8la
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prevlanguagestools Edard Eddie 1846-1850, HYPERLINK http216.239.37.104translateschldeieUTF-8oeUTF-8la
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prevlanguagestools illiam illie 1850-1862 und HYPERLINK http216.239.37.104translateschldeieUTF-8oeUTF-8la
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prevlanguagestools Thomas Tad 1853-1871.Die Spaltung des LandesZu Lincolns Zeit ar es so, dass im Sden Amerikas, mit seinem tropischen Klima, die Plantagen errichtet urden und die Farmer Einzug hielten. Der Norden hingegen ar fr landirtschaftliche Betriebe nicht geeignet, so errichtete man Banken, Geschfte und Fabriken. Der Sden lebte von der Sklaverei, hrend der Norden sie regelrecht verabscheute und abschaffen ollte. as lag da nher als eine Trennung Dem Norden und dem Sden urden also je zlf Staaten zugeteilt. Abraham Lincoln, selbst Nordstaatler, ar an diesem Streit natrlich nicht uninteressiert. Er verabscheute die Sklaverei und alles as damit zusammenhing.Obohl Lincoln 1844 mit einer Zeidrittelmehrheit zum Abgeordneten des Kongresses der Vereinigten Staaten gehlt urde, bekam er 1848 bei seiner iederahl zum Abgeordneten des Kongresses schon nicht mehr genug Stimmen und musste enttuscht den Analtsberuf ieder aufnehmen. Es ar die Grndung der Republikanischen Partei, die die endung in Lincolns Schicksal herbeifhrte. Sie hatte sich die Beschrnkung der Sklaverei auf die alten Sklavenstaaten und die Rettung der Einheit von Nord- und Sdamerika als Ziel gesetzt. Nun brauchte diese Partei einen Fhrer. Einen guten Politiker, der geandt reden und eine Menschenmenge berzeugen konnte. Sie brauchten Abraham Lincoln. Also urde er 1856 zum Anfhrer der Partei erkoren und geann am 6. November 1860 mit einer berragenden Mehrheit die ahl zum Prsidenten der Vereinigten Staaten. Doch diese ahl lste auch den Krieg aus. Die Sdstaaten ollten keine Republikaner im eien Haus sehen. Ein Jahr spter im Mrz 1861 erklrten die Staaten South Carolina, Alabama, Louisiana, Mississippi, Florida, Georgia und Texas ihre Unabhngigkeit.Lincoln ollte sich jedoch nicht damit abfinden. Es musste einen Auseg geben, die Union zu beahren, notfalls mit Gealt. So griffen die Konfderierten, die Sdstaatler, einen unionstreuen Armeesttzpunkt im Hafen von Charleston, South Carolina an. Der legendre amerikanische Brgerkrieg hatte begonnen.Elf Staaten standen schlielich auf der Seite der Konfderierten. Zu den sieben ersten kamen nun noch Arkansas, Virginia, North Carolina und Tennessee dazu. Sie hatten im Gegensatz zur Union besser ausgebildete Generle mit mehr Erfahrung, hrend die Union ihnen zahlenmig berlegen ar.Die erste groe Niederlage des Nordens ereignete sich am 21. Juli 1861,als die Unionstruppen panikartig die Flucht ergriffen. Doch es kam noch schlimmer. Innerhalb eniger Kmpfe verlor die Union nahezu 64.000 Mnner. Eine Belagerung bahnte sich an.Berater Lincolns schlugen schlielich vor, ein Verbot gegen die Sklaverei zu erheben. Er lehnte jedoch ab, mit dem Grund, die Grenzstaaten knnten sich gegen den Norden enden. Die selben Berater kamen enig spter ieder und versuchten Linconl zu berreden, in dem sie ihm erklrten, dass bei lngerem Zgern England, das starken Handel mit dem Sden betrieb, sich gegen die Union verschren knnte. Doch Lincoln lehnte erneut ab. Natrlich ollte er die Sklaverei abschaffen, aber es ar ein zu groes Risiko. Doch nicht genug, dass Lincoln politisch in Bedrngnis kam, sobald er zuhause ar, gab es Reibereien mit seiner Frau. Sie liebten sich zar nach ie vor, jedoch kam es oft zu Streitereien. Die Kinder schafften es aber immer ieder ihre Eltern zusammen zu bringen. Robert ar zar fast erachsen, aber illie und Tad, elf und acht, schumten ber vor Lebenslust. Bis zu jenem Tag im Februar 1862, als die Beiden scher erkrankten. Tad konnte geheilt erden, hrend illie starb. Daraufhin verbrachte Lincolns Frau, Mary, ein Vierteljahr alleine in ihrem Zimmer.Am 23. September erklrte Lincoln, dass er allen Sklaven der Rebellenstaaten die Freiheit erlassen rde, falls der Sden nicht bis zum 1. Januar 1863 bereit ren, Frieden zu schlieen. Der Januar kam, und der Kampf ging eiter. Also unterzeichnete er das Dokument zur Abschaffung der Sklaverei in allen Sdstaaten, mit Ausnahme derer, die die Union bereits zurckerobert hatte. Doch es ntzte nichts. Der Krieg setzte sich fort und die Union verlor Schlacht um Schlacht.Die ende setzte sich am 1. Juli 1863 ein. In der blutigsten Schlacht, in der ber 40.000 Tote zu beklagen aren, traten die Rebellen den Rckzug an. Sechs Tage spter traf die Meldung ein, die besiegeln sollte, dass der Norden endgltig den Krieg geonnen hatte General Grant hatte Vicksburg eingenommen, eine Stadt am Mississippi, die er seit Mai belagerte.Die iedervereinigungTrotz dieses Erfolges sah es so aus, als ob Lincoln sein Prsidentenamt verlieren rde, denn die ahlen standen bevor. Im Sden ar er nicht gerade sehr populr und der Norden sehnte sich den Frieden herbei. Sollte er eta Frieden schlieen und die Sklaverei ieder beilligen Nein. Er musste das Risiko eingehen. Die Entscheidung sollte sich behren. Am 8. November, dem Tag der ahl, urde Lincoln zum Prsident iedergehlt.Fnf Monate spter, am 9. April 1865, ergab sich schlielich der Sdstaatengeneral Lee und unterschrieb die Kapitulationsurkunde. Amerika ar ieder vereint. hrend die Menschen auf den Strassen feierten, idmete sich Lincoln seiner Arbeit, denn das verstete Land sollte neu aufgebaut und die einstigen Rebellen sollten sich an einen Lebensstil ...
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