... Kennzeichen ellenlange Rockepen mit hervortretender Orgel und kontrastierender Gitarre aren you keep me hanging on. Bereits im April 1968 traten DEEP PURPLE noch als Roundabouts in Dnemark live auf, aber schon mit Ian PAICE am Schlagzeug. Ende desselben Jahres in den USA. Die erste Single Hush im Original von Billy Joe ROYAL katapultierte sich in den USA auf 4. Stilistisch ist noch deutlich zu erkennen, dass die Musik auf den Sound der Gruppe VANILLA FUDGE anspielt. Auf den Alben der 60er Jahre fllt ferner auf, dass dort sehr viele bekannte Titel, z.B. von den BEATLES, von DONOVAN, u.a., gecovert urden help, e can ork it out, river deep, mountain high, hey Joe, u.a.. Schlielich lief die Karriere der Gruppe in den USA zuerst an erst ab 1970 etablierte sich DEEP PURPLE auch in den deutschen und britischen Charts. Soeit die Urbesetzung, die auch als MK I bezeichnet ird.Die spte Reputation auf der Insel mag vielleicht auch damit zusammen hngen, dass der Sound in der Urbesetzung ziemlich unorganisiert und etas unausgeogen daher kam. Erkennbar ist, dass die Schallplattenumstze erst ab 1969 deutlich stiegen, einhergehend ohl mit dem eggang von SIMPER und EVANS und dem Eintritt von GLOVER und PAICE in die Band. Damit sind ir in der Era der sogenannten MK II-Phase.Kennzeichnend fr DEEP PURPLE ist nun der Kontrast zischen dem zivilisierten und disziplinierten Orgelspiel von John LORD und dem rauhen, oft fast gealtttigen Gitarrespiel von Richie BLACKMORE. Zusammen mit dem spter hinzugekommenen Ian GILLAN Gesang rockten sich DEEP PURPLE in die Schallplattenregale der Fans. A propos Ian GILLAN sein berhmtes Markenzeichen ar sein Gesang - schrill, biseilen histerisch, markerschtternd. liegt es eta an den engen Hosen ... fragte sich manch Kritiker und auch Fan, der dieser ahnsinnigen, fast animalischen Stimmakrobatik lauschte. Als temporeich, energiegeladen, beinhart, laut, aber auch melodisch, virtuos und - auf jeden Fall - gekonnt ird die Musik der Rocker zu Recht bezeichnet. Und noch eins die Musik stand nicht still, sie entickelte sich nach und nach fort, vom Hardrock zum Heavy Metal.Bereits das 3. Album zeigt sich bereits sehr eigenstndig und homogen und enthlt z.B. den Kult-Monster-Song April. Aber auch Experimentierfreudigkeit kam zum Vorschein noch in den 60er Jahren erschien das ambitionierte Album qoutConcerto for Group and Orchestra nach dem Motto Rock meets Classics. Gleichzeitig aber fhrte genau dieses Projekt zur ersten irklichen Krise in der Band. Ein Richtungsstreit um den zuknftigen Stil entbrannte, der beinahe mit dem eggang von Jon LORD, dem Initiator des Projektes, gendet htte.In den 70er Jahren dann profilierte sich die Band mit Titeln ie black nicht und smoke on the ater. as im Konzept auf den Alben gelang, missriet aber hufiger live auf der Bhne. Teileise nur als planlos zu bezeichnende,nicht enden ollende Improvisationen, die vielfach schon als Geklimper oder auch als nur noch Krach angefeindet urden, deuteten ohl auf ein zunehmendes Problem in der Gruppe hin, immer mehr Spannungen zischen den Musikern, Alkoholprobleme und angegriffene Gesundheit einzelner Mitglieder der Band forderten biseilen Schaffenskraft und Energie ein.Als dann 1971 das Album Fireball erscheint, uert sich gerade Jon Lord dahingehend, dass ihm eigentlich nur drei Titel irklich gut gefallen rden. Trotzdem aren gerade dieses Album und der Nachfolger Machine Head irkliche Hhepunkte in der jungen Karriere der Hardrocker. as Live mglich ar, elches Niveau die Mannen erreichen konnten, dokumentiert eindrucksvoll das Live-Album Made in Japan. Nicht zu letzt mit diesem Album bereiteten Deep Purple den Boden fr die Akzeptanz von Hardrock generell im asiatischen Raum.Dann der Kollaps. Richie BLACKMORE und Ian GILLAN konnten gar nicht mehr miteinander. Nach dem eher schachen Album qoutho do e think e areqout dachte sich BLACKMORE, dass Ian GILLAN besser draussen aufgehoben sei, ebenso Roger GLOVER. Beide zogen ihres eges, dafr kamen nun Glenn HUGHES und David COVERDALE in die Band. Und damit sind ir bei MK III angelangt.Der echsel - neue Besen kehren nicht unbedingt gut, aber jedenfalls anders - kamen vermehrt Blues und Soul-Elemente in den Gruppensound. Das merkt man deutlich an dem Album qoutBurnqout das in diesem Sinne tatschlich etas knackiger klingt, als die Vorgnger. Aber auch das Album Stormbringer, das eher funky als heavy daher kommt. Das tat jedoch der Popularitt der Band, und hier gerade in den USA, keinen Abbruch. 1974 liegt die Band bei den Plattenverkaufszahlen vor LED ZEPPELIN und Elton JOHN. Und dennoch es konnte nicht lange ohne Ausirkungen auf die Band bleiben, enn ein stets bellauniger Richie BLACKMORE ein ums andere Mal Bhnenausstattungen und Instrumente in sinnloser Aggressivitt zerdeppert - und, ie ein Zeitzeuge sagte zum Kotzbrocken mutierte. Das ar dann auch die Zeit, in der BLACKMORE bereitsinnerlich den Rckzug vorbereitete und sein eigenes Projekt Richie Blackmores Rainbo ins Leben rief. 1975 dann geht Richie BLACKMORE. Fr ihn kam dann - man ahnt es schon, MK IV ist geboren - der Gitarrist Tommy BOLIN. Aber das ging nicht lange gut. Stilistische Meinungsverschiedenheiten fhrten zum einsteiligen Ende der Band. 1976 brach das Projekt DEEP PURPLE erst einmal auseinander und bescherte seinen Fans eine Sendepause bis 1984. Das ist dann ein anderes Kapitel, das hier nicht mehr errtert erden soll.Aber keiner der Musiker ging in den Ruhestand. HUGHES ging zurck zu TRAPEZ, COVERDALE machte erst einen auf Solo, bevor er zu HITESNAKE ging, ebenso ie LORD und PAICE, die ihre Ideen bei HITESNAKE verirklichen ollten. Daneben gab es auch immer ieder diverse Soloprojekte....
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