...eine Ladung an dieser best. Stelle fr eine ms um.Erregerzustand. Sobald dieser Zustand zusammenbricht, kommt an der nchsten Stelle sofort ein neuer zustande.RuhepotentialMembranpotential, Kaliumdiffusionspotential Diffusion! gegenseitiges Durchdringen Beim Ruhepotential ist innen eine neg. Ladung durch Anionen und organische Surereste und auen durch Na Ionen eine pos. Ladung vorhanden.Ein Ruhepotential ist vorhanden, enn sich an einem Neuriten so viel Kationen zur Kathode auen und Anionen zur Anode innen beegen. Durch diese Beegung entsteht ein Konzentrationsgeflle, d.h. es ist eine elektrische Spannung vorhanden. Es knnen aber keine Na Ionen nach Innen, eil die Natrium-Poren zu klein sind. Diese ffnen sich erst beim Aktionspotential.AktionspotentialNatriumdiffusions
potentialBeim Aktionspotential besteht Innen eine positive und Auen eine negative Ladung. Die positive Ladung kommt zustande, da die Natrium- Ionen durch die Poren, die vom Reiz vergrert urden, ins innere gelangen knnen und dort ein Natrium-Membranpotential aufbauen. Auch die Kalium -Ionen strmen vermehrt nach auen, doch die positive Ladung innen beriegt. So ist die Hhe des AP erreicht 30 mV.die Phase bis das Ruhepotential ieder hergestellt ist, nennt man die Refraktrphase. hrend dieser Phase ist der entsprech. Membranbereich nicht reizbar, deshalb kann ein Aktionspotential nur in eine Richtung vom Soma ausgehend ber den Neuriten andern.Synapseenn ein AP ber den Neuriten an der Synapse ankommt, erden die Poren in der Endknpfchenmembran geffnet, die Vesikel platzen und geben den Transmitterstoff Acetylcholin oder Gamaaminobuttersure frei. Dieser gelangt in den Synaptischen Spalt. Die Molekle diffundieren gelangen durch in Bruchteilen von Millisekunden durch den Spalt. Die Natrium-Poren der nchsten Membran sind noch durch Eieimolekle, den Rezeptoren, doch sobald die Transmittermolekle die Eieimolekle erreichen reagieren diese mit diesen und die Natriumporen ffnen sich, um die Natrium-Ionen durchzulassen. Die Natrium- Ionen bauen dann dort ieder ein neues Potential auf. en die Transmittermolekle ihre Aufgabe erledigt haben erden sie sofort von Enzymen zerstrt und das Rezeptormolekl nimmt seine ursprngliche Gestalt an. Das Enzym, das das Acetylcholin spaltet heit Acetylcholinesterase. die Spaltstcke, Cholin und Essigsure andern in das Synapsenendknpfchen zurck und sie erden zu neuen Transmittermoleklen receycelt. Der Transmittervorrat reicht um 2000-5000 Impulse zu bertragen.Es gibt hemmende und erregende Synapsen. Die erregenden Synapsen rufen in der Empfngerzelle ein AP hervor hren die hemmenden das Ruhepotential verstrken. Die hemmenden Synapsen produzieren das Transmittermolekl Gammaaminobuttersure, das die Poren fr Chlorid und Kalium-Ionen durchlssig macht. Durch den daraus hervorgehenden Chlorid Ein- und Kalium Ausstrom ird die Positive Ladung auen und die negative Innen noch verstrkt. Treffen Aktionspotential einer erregenden Synapse und Ruhepotential einer hemmenden Synapse gleichzeitig auf eine Zelle ein, so ird das AP gelscht.Das NervensystemVegetatives Nervensystem Peripheres Nervensys. Zentralnervensys. ZNSParasympathicus SympathicusVegetatives NervensystemDie Ttigkeit des vegetativen Nervensystems vollzieht sich ohne Mitirken von illen und Beusstsein auch bei Beusstlosigkeit. Es betrifft, Blutkreislauf, Stoffechsel, rme- und asser Haushalt, Hunger- und Durst-Gefhl etc.. SympathicusDer Symphathicus irkt auf die Lunge, das Herz und den Blutkreislauf anregend. Auf Verdauungsorgane ie den Magen und den Darm dagegen hemmend. daher kommt es auch, dass man bei Anstrengung nicht auf die Toilette muss und dafr vermehrt schitzt. Der Sympathicus verluft entlang des Rckenmarks. Der Blutzuckerspiegel ird auch durch den Sympathicus erhht.ParasymphathicusDer Parasympathicus irkt bei Entspannung auf die Verdauungsorgane anregen und auf Herz, Lunge und die Sinnesorgane hemmend. Deshalb kann man nicht mehr gut denken enn man nur herumsitzt, eil der Blutkreislauf nicht angeregt ird und das Gehirn nicht mit Sauerstoff versorgt. Der Parasympathicus verluft durch den ganzen Krper. Zentrales Nervensystem ZNSZNS ist eine zusammenfassende Bezeichnung fr Gehirn und Rckenmark. Die Reize, die durch die Sinnes und Beegungsorgane empfangen erden, erden als Erregungen zum ZNS eitergeleitet und dort von dort mit Impulsen beantortet, die, zum Peripherie geleitet erden.Peripheres NervensystemDie Nerven, die das periphere Nervensystem bilden, gehen vom Zentralnervensystem aus. Die peripheren Nerven gehen zu den Empfngerorganen und lsen dort eine Reaktion aus. Peripheres und zentrales Nervensystem stellen also die Verbindung vom Krper zur Umelt da....
Download