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Nervensysteme

...polare Nervenzellen zei Zellfortstze entspringen an der gleichen Stelle die Zelle ist ohne Dendrite Die Sinneszellen setzen Reize in Erregung um. Man unterscheidet bei ihnen allgemein 3 Typen primre Sinneszellen sind Nervenzellen an der Krperoberflche zur Ableitung der Erreger haben sie einen langen Fortsatz. Sinnesnervenzellen der Zellkrper liegt tiefer im Geebe. Die reizaufnehmenden Fortstze verzeigen sich und gehen bis zur Oberflche. sekundre Sinneszellen haben keine Nervenzellen sondern Epithelzellen, sie erden aber von Auslufern einer Nervenzelle umsponnen meist bei irbeltieren Geschmacksknospen... Im Zentralnervensystem liegen neben den Nervenzellen die sog. Gliazellen. Sie haben eine Sttzfunktion und dienen auch zur Ernhrung. Die Schannschen Zellen sind eine Sonderform der Gliazellen. Die Nerven die im Krper sind bestehen aus Bndeln von Neuriten. Jedes Bndel ist von Bindegeebshllen umgeben. Impuls- und Erregungsleitung Aktions- und Ruhepotential Die Vorgnge der Erregungsleitung sind an die Membran der Nervenfaser gebunden. Im erregungsfreien Zustand besteht ein Unterschied in der Ionenkonzentration innerhalb und auerhalb der Membran des Axons. Auen herrscht eine hohe Na Ionenkonzentration und innen K Ionen und negativ geladene organische Ionen. elektrische Spannung von 70-90mV dieser Zustand heit auch Ruhepotential Polarisation der Membran. ird eine Nervenfaser gereizt ird die Membran depolarisiert. Ist die Depolarisation nur gering, so stellt sich dem Reiz die Ruhelage ieder her, berschreitet sie aber einen Schellenert, so kommt es zu einem Impuls, Aktionspotential oder Spitzenpotential. Es kommt zu einer vollstndigen Depolarisation und sofort darauf zu einer Repolarisation dies erzeugt eine negative Aufladung um eta 30-50mV an der Auenseite. Das alles geschieht in ca. 0,1 Millisekunden. Danach ird das Ruhepotential iederhergestellt. Die Refraktrphase ist jene Phase, in der die Membran unter keinen Umstnden erregbar ist Depolarisation. Die Reizschelle kehrt nur allmhlich ieder zurck. Die Hhe des Aktionspotentials ist immer gleich, enn der Schellenert einmal berschritten ist. Die Intensitt des Reizes spielt keine Rolle. Das Aktionspotential entsteht enteder in voller Hhe oder gar nicht. Ein neu entstandenes Aktionspotential fhrt zu einer Depolarisation der benachbarten Membranbezirke so pflanzt sich das Aktionspotential fort und es kommt stndig zu neuen. Man nennt das eine Erregungsleitung, die sich von der gereizten Stelle des Axons in beide Richtungen ausbreitet. Bei einer marklosen Faser verluft dies kontinuierlich, bei den mit Markscheiden versehenen Axonen der irbeltiere springt die Erregung. Bei marklosen Fasern hngt die Geschindigkeit der Erregungsleitung von der Dicke ab, bei irbellosen 0,5msec. Die dicksten Fasern sind bei Regenrmern 1mm, 30msec. Bei den markhaltigen und dnnen Fasern der irbeltiere kommt es zu Geschindigkeiten bis zu 120msec. bertragung von Impulsen I N F O R M A T I O N SystemeErbanlagenNervensystemeHormone Qualittchemischchem. elektr.chemisch Vermittlung in und zischen Individuen und ber Generationin Individuenin und zischen Individuen DauerJahreSekundenStunden Auf der untersten Stufe der Reflexe ird eine Erregung vom1. Rezeptor ber2. die afferente Bahn zum3. Zentralnervernsystem geleitet. Dort erfolgt die synaptische Umschaltung auf die4. efferente Bahn, die den Impuls schlielich5. an das Erfolgsorgan abgibt.Der Reflex ist somit die einfachste Antort auf den Reiz.Nervenzellen treten miteinander in Verbindung, indem sie die Endverzeigungen des Axons, die knopfartig und verdickt sind, an die andere Zelle anlegen. Diese Verbindung nennt man Synapse. An diesen befindet sich zischen der Membranen der benachbarten Zellen der Synapsenspalt. Hier ird meist ein Transmitter verendet, um den Spalt zu berbrcken. Die Flssigkeit ird nur auf der einen Seite gebildet. So gibt die Synapse die Richtung der Erregungsleitung an. Man kennt derzeit 30 verschiedene Transmitter es gibt aber auch hemmende Transmitter. Erregungsbildung durch Sinneszellen Die Sinneszellen aller Sinnesorgane senden an die zentralen Teil des Nervensystems Gehirn nur Impulsfolgen Erregungen. Es gibt bestimmte Teile des Gehirns die fr bestimmte Sinnesahrnehmungen zustndig sind. Erst im Hirn kommen die entsprechenden Empfindungen zustande. Reflexe, Lernen, Gedchtnis Ein Reflex ist stets eine in gleicher eise eintretende, nervs ausgelste Reaktion eines Tiers oder eines Menschen auf einen Reiz. Es mu immer ein reizaufnehmendes und reflexauslsendes Organ vorhanden sein. Sie sind durch Nervenbahnen verbunden. Axonreflexe knnen auch bei irbeltieren auftreten. Sie sind direkt und machen keinen Umeg. Jedoch esentlich hufiger sind Reflexe, bei denen mehrere Nervenzellen einen Reflexbogen aufspannen. In der Regel sind noch einige Schaltzellen dazischen, die Nervenzellen knnen aber auch direkt verbunden sein. Man unterscheidet vererbte und bedingte Reflexe. Bedingte Reflexe erden im Laufe des Lebens erlernt und rden normalereise keine Reflexe auslsen. Sie knnen aber ieder vergessen erden. Ian Palo Hund vorm fressen akustisches Signal Speichelflu. Der Versuch zeigt, da Reflexe auf einem Lernproze beruhen. Durch die Vernderung von Schaltkreisen im Nervensystem kommt es auch zu einer Vernderung im Bereich der Synapsen. Lernvorgnge schtten also eine vermehrte Erregung in den postsynapsischen oder eine vermehrte Ausschttung von Transmittern der prsynapsischen Zellen. Es ird angenommen, da bei Lernprozeen auch eine synapsische Verbindung geschaffen ird. Das Gedachte mu aber auch gespeichert erden im Gedchtnis. Man unterscheidet Lang- und Kurzzeitgedchtnis. Bau des Nervensystems verschiedener irbelloser Tiere Bei Einzellern gibt es reizleitende Elemente im Zellplasma. Bei Schmmen fehlt es vollstndig. Die hohen Tiere sind die ersten, die ein Nervensystem aufeisen in Form von Nervennetz, Nervengeflecht. Die Nervenzellen sind hier netzartig im ganzen Krper verteilt. Treten Nervenknoten oder Ganglien auf, spricht man von einem zentralisiertem Nervensystem. Beispiele fr andere Nervensysteme Plattrmer Anhufung der Nervenzellen am Vorderende. Die Zellen sind auf das Vorderende und die Lngsstrnge begrenzt sonst nur Axone. Fadenrmer Das Zentralnervensystem besteht aus einem Nervenring der vom Schlund im Mund umspannt ist. Von ihm geht jeeils ein Nervenstrang auf der Bauch- und auf der Rckenseite los. Gliedertiere besitzen ein Strickleiternervensystem Es ist nach einem bestimmten Schema aufgebaut 1. ein einpaariges Oberschlundganglion stark bei Insekten 2. ein einpaariges Unterschlundganglion. Von hier geht es auf der Bauchseite ie eine Strickleiter eiter. In jedem Segment ist ein Gliederpaar. Es ird egen der bauchseitigen Lage auch Bauchmark genannt. eichtiere besitzen ein groes Gehirnganglion, dieses steht mit dem Fuganglion in Verbindung Verbindungsglied Statozyste. Bei den Kopffernist eine so hohe Nervenleitung vorhanden, da sogar Intellig...
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