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Osterhase Osterhasen, Der Oster, Osterei Ostereier, Ostereier - mal ganz anders, Osterei, Ostereier bemalen in Deutschland ...rt erden. Der Hase kommt im Frhjahr zur Futtersuche in die Drfer und Grten und aufgrund des ungehnlichen Verhaltens sich in Menschennhe aufzuhalten, ird im gleichzeitig das Ablegen der besonderen Eier angedichtet. In Verbindung steht damit das Frhlingserachen der Tiere und Pflanzen in dieser Zeit. In Zrich ist aus alten Aufzeichnungen der Osterhase als Eierbringer berliefert. Dabei ist es von den Paten Brauch geesen Kinder einzuladen, um mit ihnen den Osterhasen zu jagen, d. h. es urden die im Garten versteckten Eier gesucht. Die bunten Eier urden dabei dem Osterhasen zugeschrieben, eil er viel flinker ist und die Hennen keine bunten, verzierten Eier legen konnten. Damit geht dieser Brauch auf den Erklrungsnotstand der Erachsenen gegenber den Kindern zurck. Denn die Hennen als berbringer aren eniger glaubhaft als der Hase. Auch die Niedlichkeit des Hasen, vor allem fr Kinder lt den Glauben an den Hasen immer ieder aufleben. Dabei setzte sich der eierlegende Hase sich in Deutschland um die Jahrhundertende durch und konnte bei der stdtischen Bevlkerung schnell berzeugen, denn die Landbevlkerung bedurfte aufgrund der besseren Kenntnisse ber die Hasen mehr berzeugungskraft, um an den Osterhasen zu glauben. Noch im vorigen Jahrhundert ar der eierlegende Osterhase in einigen Teilen Deutschlands, zum Beispiel im Harz, unbekannt.Auch die christliche Deutung aus dem Psalm 104,18 ist mglich. In der bersetzung ird von Klippdachsen gesprochen, jedoch findet man in alten bersetzungen auch die rter Hase oder Kaninchen. In Byzanz ar der Hase in der Tiersymbolik ein Symbol fr Christus.eiterhin steht der Hase als Zeichen der Fruchtbarkeit, as sich anhand der griechischen Liebesgttin Aphrodite und der germanischen Frhlings- und Fruchtbarkeitsgttin Ostera, denen ein Hase als heiliges Tier zugeordnet urde, belegen lt. Die groe Fruchtbarkeit beeist der Hase durch seine starke Vermehrung mit bis zu 20 Jungen im Jahr selbst.Auch die Terminierung des Osterfestes lt eine Verbindung zum Hasen zu. Das Osterfest ird am ersten Sonntag des Frhlingsvollmondes gefeiert und der Hase gilt als Mondtier. Aus eltlicher Sicht, galt der Grndonnerstag als Abgabe- und Zinstermin fr Schuldner an die Glubiger. Einerseits ist berliefert, da die Glubiger in Eiern oder Hasen bezahlt urden, siehe das Haushaltsbuch eines Speyrer Domherrn. Eine zeite berlieferung sagt aus, da der Schuldner bei Bezahlung seiner Schulden ein freier Mann ist, der mit einem Hasen verglichen urde, der nicht vom Hund gehetzt ird. Doch der Osterhase ist nicht der einzige berbringer der Ostereier. In anderen Gebieten gilt der Hahn, der Kuckuck, der Storch, der Fuchs oder die Glocken als berbringer der Eier. In der Gegenart kommt der Osterhase in vielfltigen Erscheinungen vor. Es gibt ihn in der heutigen Zeit als lebenden Hasen, als Schokoladenhasen in allen Formen, als Marzipanhasen, als Hasenkuchen, in Bchern, us., die gerne zu Ostern verschenkt erden.Da der Hase Ostereier legt, ar nicht immer als Volksglaube lebendig. Im estflischen oder hannoverschen Raum kam diese Aufgabe lange dem Fuchs zu, in der Scheiz dem Kuckuck, in Schlesig-Holstein, Oberbayern und sterreich dem Hahn, in Thringen dem Storch HYPERLINK http.osterhasen-museum.de In Deutschland gibt es das HYPERLINK http.osterhasen-museum.de erste Osterhasen-Museum der elt in 80331 Mnchen, in der estenriederstr. 41. In diesem Museum erden die verschiedensten Osterhasen ausgestellt und alles as sich um den Osterhasen abspielt.Osterei OstereierOstereier sind die zum Osterfest verschenkten bunten und aus verschiedenen Materialien hergestellten Eier. Das Ei hat in der Geschichte der Menschheit viele verschiedene Bedeutungen, die sich teileise auf das Osterfest bertragen haben. Das Ei dient als Nahrung, ist Symbol des Lebens, der Reinheit, der Fruchtbarkeit, gilt als Naturalabgaben fr Schulden, als Opfer oder Liebesgabe. In der Kulturgeschichte der Menschen trifft man schon frh die Eier an, z.B. urden sie im 4. Jahrhundert als Grabbeigabe in rmisch-germanischen Grbern gefunden.Als feststehendem Zahlungstermin urden an Ostern im Mitelalter Eier den Grundherren als Sachleistung fr das gepachtete Land berreicht. Das Ei galt auch teileise als Berechnungseinheit fr Zinsen und Pacht.Der Brauch zu Ostern Eier zu bemalen und zu verschenken geht auf verschiedene Ursprnge zurck. Schon in der Urchristenzeit galt das Ei als Sinnbild des Lebens und der Auferstehung und es urde ein Ei mit in das Grab des Toten gegeben. Das Ei hlt etas verborgen, ist ie ein verschlossenes Grab, in elches ein Leben geschlossen ist. Damit ird die Beziehung zur Auferstehung Christi deutlich und die Verbindung zischen dem Ei und Ostern fr die Christen erklrbar.Aber nicht nur der Beginn des Lebens, sondern auch die Zukunft des Lebens, im besonderen der Kinder, lt Ostern zu einem Freudenfest erden. Auch die Frage nach der Eigkeit kann durch die Form des Eies, ohne Anfang und Ende bz. der Frage, ob zuerst Ei oder Huhn ar, gedeutet erden. Die Verbindung zur Fruchtbarkeit ist durch die germanische Liebesgttin Ostera gegeben. Der heutige Brauchtum der Ostereier geht auch auf die im Mittelalter bliche Bezahlung der Zinsen und Abgaben mit Eiern an Grndonnerstag zurck.Das Bemalen der Eier kann durch die Natur bedingt sein, denn die Farbe und Muster von ildvogeleiern oder die durch Frbekruter entstandenen Muster konnten als Vorbild fr die Bemalung durch den Menschen gedient haben. Durch den Fund eines bemalten Eies aus dem vierten Jahrhundert nach Christus kann man auf eine alte Tradition des Eiermalens schlieenDie traditionelle Farbe fr das Ei in der estlichen elt ist seit dem 13. Jahrhundert Rot Roteier , als die Farbe des Blutes Christi, des Lebens, des Sieges und der Lebensfreude. In Osteuropa findet man eher goldfarbene Eier, als Zeichen der Kostbarkeit. Bis heute gibt es regional viele verschiedene Grundfarben fr das Ei, die aus verschiedenen Bedeutungen heraus erachsen sind. ichtig sind noch die vielen verschiedenen Techniken des Eier-Verzieren. Man kann die Eier mit Pflanzenfarben oder Malerabtnfarben frben. Eine besondere Technik ist die achsreservetechnik aus der Ukraine. Die Pysankyeier sind etas Besonderes. Verzierungen sind auch mit Scherenschnitten mglich. Auch das tzen mit Suren ist schon eine alte Tradition. Man kann Eier vielfltig verzieren. Sie knnen einfarbig bis vielfarbig sein, etas Geschriebenes kann sich auf den Eiern befinden oder schne Malereien veredeln das Osterei. Aus diesem traditionellem Brauchtum ist heute eine Kunst georden. Es haben sich Knstlerkreise gebildet, z. B. im endland, und Ostereiermrkte auf denen die Eier prsentiert und gehandelt erden.Mit diesen Ostereiern verbinden sich auch regional unterschiedliche Bruche. Bekannt ist das Eier dpfen, dabei erden zei Eier mit den Spitzen aufeinander geschlagen und er mit der Spitze seines Eies die Spitze des gegnerischen Eies bricht, hat das gegnerische Ei geonnen.Das Eiereinerfen ist ein eiterer Brauch. Dabei ird das Ei zischen Zeigefinger und Daumen ... Download
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