... durch die ahl einer Mehregverpackung u. regionaler Zutatenhersteller die Transportege beim Erdbeerjoghurt um 13 verringert erden. Doch egen der niedrigen Transportkosten ist kein Hersteller daran interessiert, die Zutaten fr seine Produkte aus der nheren Umgebung zu beziehen. Und so bleibt alles ieder beim Alten. Die halbe elt ist in den Supermarktregalen vertreten pfel aus Chile, Birnen aus Argentinien, Trauben aus Brasilien od. Butter aus Finnland. ir essen heute kaum mehr als vor 30 Jahren. Die Transportege haben sich in diesem Zeitraum jedoch nahezu verdoppelt. Fr 1kg pfel aus Sdafrika ist 4x soviel Energie erforderlich ie fr die selbe Menge pfel aus der Region. Die dabei freierdenden CO -Menge ist 5x hher ! Das fhrt unter anderem zum knstl. Treibhauseffekt.Der natrl. TreibhauseffektErdoberflche u. Atmosphre erden durch kurzellige Sonnenstrahlung errmt. Gleichzeitig geben sie auch Energie in Form von langelliger Strahlung in den eltraum ab. Dabei liegt eine ausgeglichene Strahlungsbilanz vor Die Abstrahlungsenergie entspricht im globalen Jahresmittel der kurzelligen Sonnenstrahlung, die vom System Erde-Athmosphre aufgenommen ird. Vergleichbar ist dieses Gleichgeicht einem Glashaus mit Einfachverglasung, das den Energiedurchfluss von Einstrahlung u. Abstrahlung reguliert.Der knstl TreibhauseffektMit unsere Erde passiert dasselbe ie mit einem Glashaus bei dem anstatt einer Einfachverglasung eine Doppelverglasung eingebaut ird. Die zeite Scheibe ird u.a. durch das CO aus fossilen Quellen, durch zustzliches Methan, Lachgas soie FCK gebildet. Die kurzelligen Sonnenstrahlen dringen eiter ungehindert in das Glashaus ein, die rmeabstrahlung ird aber behindert. Die Temp. Im Glashaus steigt solange, bis sich ein neues Gleichgeicht z. rmeabstrahlung u. Sonneneinstrahlung eingestellt hat globale Erderrmung.Um die CO - Emissionen drastisch zu verringern, muss der Verbrauch an Kohle, l u. Erdgas deutlich eingeschrnkt erden.Nicht nur dieses Prinzip der globalen Errmung macht uns Sorgen, auch das Ozonloch, elches sich immer mehr auseitet, gefhrdet die Zukunft auf diesem Planeten! Die Alternativen sind lngst da- dennoch frisst sich die Chlorchemie durch den Himmel.enn am 5. Kontinent der Sommer Einzug hlt, geben die Radiostationen des ganzen Landes die sogenannte Burntime fr den kommenden Tag durch. Burntime 16 heisst z.B., dass man sich am folgenden Tag hchstens 16 min in praller Sonne aufhalten sollte, ohne gesundheitliche Risiken in Kauf nehmen zu mssen. Selten betrgt diese Burntime jedoch mehr als 15 min.- zu gro re die Gefahr eines Sonnenbrandes, der in Australien u. Neuseeland sozusagen zum Volksfeind Nr. 1 georden ist. eite T-Shirts, breitkrempige Sonnenhte u. Sonnencreme Faktor 40 haben knappe Tangas u. schache Sonnenle eitgehend von den Strnden verdrngt. Schon den Schulkindern erden Reime gegen den Krebs eingetrichtert . ie kommt es eigentlich, dass Australien u. Neuseeland die hchste Hautkrebsrate elteit haben Es begann im Oktober 1984, als Forscher erstmals eine unglaubliche Schachstelle im stratosphrischen Ozonschild registrierten. Anfangs mitrauten sie ihren Messgerten, doch nach mehreren berprfungen urde ihnen klar, dass die Stratosphre in 12 bis 50km Hhe um 40 eniger Ozon enthielt als im Durchschnitt der 2 Jahrzehnte. Statt der geohnten 320 Dobson Units 100 Dobson Units entsprechen einer Ozonschichte von 1mm Dicke bei Normaldruck auf Meeresniveau aren nur 190 Dobson Units zu finden. Heute,14 Jahre danach, sind die Daten mehr als eindeutig. ber Europa ird bereits ein Ozonschund von 40 gemessen- von einem Ozonloch spricht man bei einer 50igen Ausdnnung! Jedes Ozonschichtabnahme bringt 2 mehr Hautkrebsflle! Denn das stratosphrische Ozon ist auf geniale Art u. eise fr die Filterung der fr die meisten Organismen lebensbedrohlichen UV-B-Strahlung der Sonne verantortlich.Mit der Ausdnnung der schtzenden Ozonschicht steigt dementsprechend auch die UV-B-Belastung am Boden. Die Ursachen der Ozonschichtzerstrung ist heute bei den Forschern unumstritten Schon 1974 erkannten die amerik. Forscher Sherood Roland Mario Molina die Problematik der besonders langlebigen FCK-Molekle. Industrielle Anendungsbereiche fr die Fluorkohlenasserstoffe aren rasch gefunden als Khlmittel in Khlgerten Klimaanlagen, als Treibgas fr Deodorants Haarsprays, als Schumungsmittel fr Isolierungen us.. Aber niemand Industriegeerbe ollte glauben u. einige ollen es heute noch nicht glauben, dass dieses undergas die lebensnotendige Ozonschicht zerstrt.Erklrung Bild OzonlochAn sich ist das System der in eta 12-50 km Hhe unserer Erde umgebenden Ozonschicht ein undererk der Natur. Denn das sehr energiereiche UV-B-Licht der Sonne ist fr das Leben auf der Erde, ie es sich seit Jahrmillionen gestaltet, absolut tdlich. Das Leben von Pfl., Tieren schlielich dem Menschen urde berhaupt erst mglich, als sich vor knapp 3 Mrd. Jahren im Zeitlupentempo die Ozonschicht bildete. Dort luft bis heute ein uraltes Spiel ab Die energiereichen UV-B-Strahlen der Sonne spalten das aus 3 O-Atomen bestehende Ozon in gehnliche O-Atome. Bei diesem Vorgang ben die UV-B-Strahlen Energie ein, sodass sie auf der Erde keinen Schaden mehr anrichten knnen. Gleichzeitig sorgen die noch hrteren UV-C-Strahlennicht in der Grafik eingezeichnet,dass O ieder in Ozon umgeandelt ird-der Kreislauf ist damit geschlossen.Die extrem langlebigen FCKihr Aufstieg in die Stratosphre dauert 10-30 Jahrestoen hier an die Grenzen ihrer Belastungsfhigkeit. In den extrem kalten Zonen ber den Polen-80Cbilden sich inzige Eiskristalle, an deren Oberflche mit Hilfe des UV-B-Lichtes eine fr die Ozonschicht tdliche Reaktion abluft Die FCK-Molekle erden geknackt, das freierdende Chlor ist extrem reaktionsfreudig u. verbindet sich mit einem O-Atom aus dem 3-armigen Ozonmolekl zu Chlormonoxid. Die verbleibenden O-Atomeoknnen das UV-B-Licht nicht mehr filtern. Je lnger dieser Ausdnnungsprozess luft,umso mehr chem. Reaktionen laufen ab-eine Spirale der Ozonzerstrung, die sich bislang ber der Antarktis, o die Bedingungen fr diese Reaktionen besonders gut sind, am schnellsten dreht. Durch die massive Ausdehnung ber dem Sdpol ird nun langsam, aber sicher auch das Ozonreservoir ber dem quator der nrdl. Hemisphre angezapft.enn ir an unserem heutigen Stand nichts ndern, drohen uns Gefahren,obei einige schon, enn auch nur in kleinem Mae eingetroffen sindieAnstieg des Meeresspiegels um 15 bis 95cm Teils deutlich hhere Intensitt der Niederschlge, teils hufigere Trockenheit u. Drre drastischer Rckgang der alpinen Gletscher verstrkter Einanderungsdruck von Menschen aus klimatisch besonders betroffenen RegionenKlimaflchtlingeUnd Umeltschutz beginnt schon daheim, in der Schule od. beim Einkaufen. Man sollte sich berlegen, ob man mit dem Auto zur Schule gebracht erden muss ob es immer Orangensaft aus Brasilien sein muss, od. man auch Holundersaft aus der Region trinken kann!Jeder einzelne kann dazu beitragen, dass das Leben auf unserem Planeten auch noch in 100 Jahren lebensert is...
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