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Bob Marley1

...Eine Kur in einer Privatklinik in Rottach-Egern, die nur natrliche Mittel einsetzte, konnte sein Leben um einige Monate verlngern. Bob Marley starb am 11. Mai 1981 und urde durch ein Staatsbegrbnis in seinem Geburtsort Nine Miles beigesetzt. Der Lebenslauf von Bob Marley Er ar ahrscheinlich einer der bedeutendsten Musiker dieses Jahrhunderts und prgte die Musikgeschichte, ie es vorher noch niemand geschafft hatte. Seine Songs handelten von der Unterdrckung der Scharzen, Marihuana und Liebe. Dieser Mann hie Bob Marley. Am 6.Februar 1945 bekamen Norval und Cedella Marley in St.Ann, Jamaika, ein Kind, das Robert Nesta Marley heien sollte. Seinen Vater, Norval Marley, der bei der englischen Marine ar sah der kleine Bob selten. Der machte sich hauptschlich durch finanzielle Untersttzung bemerkbar. Start in Kingston Ende der Fnfziger zogen Bob und seine Mutter nach Kingston. Dort ar er oft mit seinen zei besten Freunden zusammen, nmlich Bunny Livingstone und Peter McIntosh. Mit ihnen sollte er noch viel erleben. Er erhielt auch bald seinen Spitznamen Tuff Gong, den er bis zu seinem Lebensende beibehalten sollte. 1961 brachte Bob seine erste Single Judge Not heraus, die allerdings kein Erfolg ar. Auch die Folgesingle One More Cup Of Coffee ar ein Flop. Diese Singles urden allerdings nur in Jamaika verkauft. Im Jahre 1964 grndete er zusammen mit seinen alten Freunden Bunny, Peter und einigen anderen die Band The ailers. Diese Band ar bald ziemlich erfolgreich und o sie spielten, ar der Laden immer ausverkauft. Bob ar der Kopf der Band und schrieb auch die meisten Songs. Am 10. Februar 1966 heiratete der junge Musiker Rita Anderson, die gleich am nchsten Tag als neue Sngerin zu den ailers stoen sollte. Im nchsten Jahr urde Bob Marley sein erstes Kind geboren Cedella Marley. Bis 1970 gab es einige Vernderungen bei der Musikrichtung und der Zusammensetzung der Band. Auerdem bekam Bob einen Sohn. Er urde David getauft, ar aber besser als Ziggy bekannt. Tuff Gong und ab 1971 brachten die ailers ihre erste selbst produzierte Single heraus. Sie hie Tuff Gong und urde ein ziemlicher Erfolg. Von da an ging es aufrts. Sie bekamen sogar einen Plattenvertrag mit einer serisen Plattenfirma, as damals fr eine Reggaeband ein ausgesprochenes Privileg ar. Es ar damals keine Seltenheit, das Reggaebands schlechter behandelt urden als zum Beispiel Rockbands. Reggaeplatten verkauften sich damals generell nur als Singles und billigen, kurzen Albumen. Greatest Hits Aber The ailers versuchten es einmal anders, und so erschien bald das erste Reggae - Album Catch A Fire. Nach einer Tour durch England und die Vereinigten Staaten produzierten sie die nchste LP mit dem Namen Burnin. Diese Platte beinhaltete einige von den bekanntesten Liedern der ailers, zum Beispiel Get Up Stand Up und I Shot The Sheriff. Letzteres ar eigentlich eine Single von Erich Clapton, die Version von Bob Marley urde allerdings um einiges berhmter. 1975 ging es ieder auf Europatournee und zei Konzerte dieser Tournee aren so gut, da sie als Live - Alben auf den Markt kamen. Bei einem dieser Konzerte urde brigens die Live - Version von No oman No Cry aufgenommen, elche in der Dritten elt uerst berhmt urde. Nach dieser Tournee verlieen Bunny Livingstone und Peter McIntosh die ailers um Solokarrieren zu beginnen. Schicksalsjahr 1976 urde ein sehr ichtiges Jahr fr Bob Marley. In den USA boomte der Reggae, die Platten der ailers urden verkauft ie nie zuvor und das berhmte Rolling Stone Magazine krnte die ailers zur Band of the year. Die Platte Rastaman Vibration sprengte die US - Charts und die ailers aren nun irklich eltberhmt. Am 3. Dezember 1976 urde auf Bob Marley, seine Familie und seinen Manager geschossen. ie durch ein under urde niemand gettet, jedoch gab es einige Scherverletzte. Und trotzdem traten Bob Marley und seine Frau nur zei Tage spter ieder auf. 1977 kam das Album Exodus heraus. Es ar ohl das berhmteste, das die ailers jemals produziert hatten. Religion 1977 verletzte sich Bob seine Zehe beim Fuballspielen. Kurz darauf stellte sich heraus, da er Krebs hatte. Seine Zehe htte amputiert erden mssen, jedoch ar dies gegen den Glauben der Rastafari, denen Bob Marley angehrte. egen seiner scheren Krankheit urden die restlichen Konzerte fr 1977 abgesagt. Dafr erschien ein neues Album namens Kaya. Es beinhaltete hauptschlich Liebeslieder und Lieder ber die Kraft von Ganja Marihuana. Die Rastafari rauchten Ganja um nher bei Jah Gott zu sein. 1978 bekam der Musiker die Friedensmedaille der dritten elt von der UNO verliehen. Bis 1980 produzierten die ailers noch drei Alben, nmlich Babylon By Bus, Survival und Uprising. Tod einer Legende Am 21. September 1980 brach Bob Marley hrend er joggte zusammen und der Arzt stellte fest, da sich der Krebs auf seinen Magen, seine Lungen und auf sein Gehirn ausgedehnt hatte. Es gab noch einige verzeifelte Versuche der rzte sein Leben zu verlngern, aber es gelang ihnen nicht. Bob Marley starb am Montag um 11.30 Uhr am 11.Mai 1981 im Alter von 36 Jahren. Sein Begrbnis knnte man mit dem eines Knigs vergleichen. Hunderttausende hatten sich versammelt um dem King of Reggae die letzte Ehre zu ereisen. Es kamen nach seinem Tod noch einige Platten meist Sampler auf den Markt und das Lied Buffalo Soldier, das zu Marleys Lebzeiten fast unbekannt ar, urde noch ein Hit. ...
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