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Referat uber das Plankton

...e unterscheidet man herbivore pflanzenfressende, carnivore tierfressende, und omnivore allesfressende Plankter. Viele Zooplankter ernhren sich jedoch durch Filtration, sie suchen also ihre Ernhrung nach der Partikelgre des Futters aus, nicht nach der Art der Partikel. Typische Vertreter des Zooplanktons sind Flagellaten oder Amben. Die Kategorien des Zoo- und des Phytoplanktons sind jedoch nicht so stark getrennt Soohl Phytoplankton als auch Zooplankton haben eine hnliche Biomassenzusammensetzung. Voraussetzungen der planktischen Lebenseise Das Sinken und Scheben Es gibt Planktonarten, die eine grere Dichte als das sie umgebende Medium, aber auch solche , die eine geringere Dichte haben. Doch auch die Plankter, die eine grere Dichte haben, also sinken, knnen durch Ionenabgabe ihre eigene Dichte so regulieren, da sie geringer als die des sie umgebenden assers ird, so dass sie aufsteigen. Diese Art der Dichteregulation funktioniert nur im Salzasser, da dort gengend Ionen vorhanden sind. Eine andere Mglichkeit der Dichteregulation gebrauchen z.B. die Blaualgen. Sie regeln ihre Dichte mit Hilfe von Gasvakuolen. Da die Pflanzennhrstoffe bei einer bestimmten Lichttiefe liegen, knnen die Plankter bei Nhrstoffmangel scherer als asser erden und absinken. Dabei dienen asserarme Krner aus Polysacchariden als Ballast. Bei Lichtmangel ird durch Gasvakuolen, die Stickstoff freigeben, ein Auftrieb erreicht. Das Schimmen Fast alle Plankter sind zur aktiven Beegung im asser fhig. Soohl Bakterien als auch Phytoplankton schimmen enigstens so schnell, da das Absinken kompensiert ird. Die Schimmgeschindigkeiten betragen bei einem 2 m groem Bakterium ca. 30 m s-1. Rdertierchen, ein Zooplankton, das ca 250 m gro ist, kann bei fluchtartigen Beegungen bis zu 50mms-1 schnell erden. Da die Schimmbeegungen nicht ausschlielich der Flucht dienen, mssen sie auch koordinierbar sein. Als Mglichkeit hierfr kommen die Vernderung der Scherkraft, das Licht oder chemische Reaktionen in Frage. Bei der Orientierung anhand der Scherkraft kommt es vor allen Dingen auf die negative Geotaxis an. Diese ist auch ohne entsprechende Sinnesorgane mglich, es gengt, enn der Biomassenscherpunkt vom geometrischen Mittelpunkt verschoben ist. Die Chemotaxis ist besonders fr diejenigen Organismen ichtig, die sich durch die Diffusion gelster Stoffe ernhren. Sie ist aber nur fr die kleinrumige Orientierung geeignet, da grorumige Konzentrationsunterschiede von Planktern nicht erfat erden knnen. Die ichtigste Art der Orientierung ist die Phototaxis. Lichtrezeptoren sind selbst bei den einfachsten Flagellaten zu finden. Sie dienen nicht nur dem Aufenthalt in einer bevorzugten assertiefe, sondern helfen auch bei der Orientierung periodischer anderungen. Die physikalische Umelt Das asser Die Viskositt. asser hat die niedrigste Viskositt aller Flssigkeiten, dennoch ist es fr kleine Organismen ein zhes Medium Die Oberflchenspannung. asser hat nach Quecksilber die hchste Oberflchenspannung. Diese ermglicht es, da sich an der Oberflche Lebensgemeinschaften bilden, die nicht einsinken, obohl sie scherer als asser sind. Spezifische rme. Thermisch gesehen ist asser eine uerst trge Flssigkeit. Es ist viel Energie ntig, um es zu erhitzen 4,6818J 1C. rme ird aber auch nur langsam ieder an die Umgebung abgegeben das bedeutet, da kurzfristige, grere Temperaturschankungen abgepuffert erden. Strmungen. Die regelmigen Meeresstrmungen sind an der Verteilung des Planktons beteiligt. Im Mittelmeerbereich sind dies Ost- est -Strmungen. Aber nicht nur fr den Transport des Planktons sind Strmungen verantortlich, auch fr Lebensbedingungen, die bei normalen lokalen Verhltnissen nicht gegeben ren. So begnstigt z.B. der arme Golfstrom Planktonachstum, das sonst in diesen Klimazonen nicht mglich re. Gelste Salze im asser Meeresplankter sind gegenber dem umgebenden Medium isotonisch, haben also im Mittelmeer ein Salzgehalt von 3,9. Da das Meerasser in seiner Zusammensetzung konstant bleibt, besteht keine Notendigkeit zur Osmoregulation. Der osmotische ert im Organismus folgt dem des ertes auerhalb. Das Fehlen der Osmoregulation schliet aber nicht das Vorhandensein einer Ionenregulation aus. Siehe Sinken und Scheben Die Ernhrung der Plankter Die Photosynthese bei Phytoplankton Die schon bei den Phytoplanktern kurz angerissene Photosynthese luft nach dem gleichen Schema hell dunkel- Reaktion ab ie bei terrestrischen Pflanzen. Einen Unterschied gibt es allerdings in der Art der Pigmente. Auer in Grnalgen, in denen der Farbstoff Chlorophyll vorherrscht, gibt es eine beachtliche Vielfalt von Pigmenten. Kieselalgen sind z.B. gelb- olivbraun, die blaue Farbe der Blaualgen kommt durch den Farbstoff Phycocyanin. Die mineralischen Nhrstoffe der Phytoplankter sind klassisch ie z.B. Calcium, Magnesium, Kalium. Die Ernhrung von Zooplankton ie anfangs schon erhnt, ist der Modus der Nahrungsaufnahme ichtiger als die Art des Futters. Die Dichte der Futterpartikel ist zu gering, als da das Plankton einfach asser filtriert und sich durch die abgetrennten Partikel ernhren knnte. Es gibt fr die Nahrungsaufnahme drei verschiedene Typen Greifer Sie ergreifen die Futterpartikel gezielt und einzeln. Die Gre der Partikel variiert von einigen Prozent bis zu mehr als einem Zehntel der Gre der Plankter. Es erden lebende Tiere bevorzugt, eshalb man auch von Rubern spricht. Leimrutenfnger Sie arten auf ein zuflliges Zusammentreffen mit der Beute. Sie nutzen ebenfalls groe Futterpartikel. Bsp. Quallen. Strudler Strudler erzeugen selbst einen asserstrom, der ihnen Nahrung zufhrt. Das Lngenverhltnis der Nahrung zur Gre des Planktons betrgt eta 1104 102. Die Population der Plankter Die Dichte des Planktons schankt in Abhngigkeit von der Verfgbarkeit der Nhrstoffe und von der asserstabilitt. Ein Liter Meerasser kann mehr als 5000 Millionen Planktonlebeesen Planktonten enthalten. Das Meeresplankton vermehrt sich manchmal so stark, da die Planktonten das asser verfrben. Solch ein pltzlicher Populationsanstieg ird asserblte genannt. Dies kann soohl fr die Planktonten als auch fr den Menschen gefhrlich erden, da die Algen giftige Substanzen Neurotoxineerzeugen und es auerdem zu einem Sauerstoffmangel kommt....
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