...tickleten sich je nach Anzahl der Takte auch noch ein 12er, 16er und 20er Blues zu denen noch einige unsymmetrische Formen hinzu kommen. Melodisch ist der Blues durch die blue notes auf der erniedrigten 3., 5. und 7. Stufe der Dur-Tonleiter gekennzeichnet, die oft ie ein Schanken zischen Dur und Moll empfunden erden. Man erklrt die blue notes aus melodischen Eigenarten der afrikanischen Musik, in der es den Dur-Mollunterschied nicht gibt. Die blue notes verlangen eine eigene Art der Tongebung und Autonation, die ambesten mit Instrumenten zu verirklichen ist, die in ihren tonlichen Mglichkeiten dem Ausdruck einer Gesangsstimme nahe kommen. Ein Beispiel ist das Saxophon, das mit seiner Fhigkeit, zei Tne ineinander zu verschleifen sich hervorragend eignet. Da blue notes in ihrer Tonhhe nicht streng festgelegt sind, erden sie auch oft als dirty notes schmutzige Tne bezeichnet, sind aber fr das echte Blues Feeling von entscheidenter Bedeutung. Auf dem Klavier z. B. versucht man diesen Effekt durch fast gleichzeitiges Spielen von nebeneinanderliegenden Tasten zu erreichen. Da Blues nicht immer traurig und langsam sein mu, beeist am besten der Boogie-oogie, der von Barrelhouse Piano-Stil abstammt,der Ende des 19. bz. Anfang des 20. Jahrhunderts in den Kneipen der scharzen Amerikaner zu Hause ar. Mit diesen hat er u. a. gemeinsam, da das Klavier als Rhythmusinstrument behandelt ird. Charakterischtisch fr den Boogie-oogie ist die Fhrung der Bastimme, die als alking bass in Viertelnoten gespielt ird. Spter erst in den 50er und 60er Jahren entstand der stdtische, betont rhythmische Bluesstil des RythmnBlues. Eine andere Musikrichtung, die ihre urzeln im Blues hat und in den Anfngen sich von diesem kaum unterscheiden lt, ist der Jazz.OJaPJa5CJtaJaaa 1h à!ia8i8NormalCJsHaJmHsHtHAiDefault Paragraph Font0000aDVDCtioitlimbitgermanatBLUES.dociiiUnknon
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