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Euthanasie Sterbehilfe

..., er ist immer noch ein Teil der Natur, auch enn ir sie ein bichen manipulieren knnen.c Beziehung zischen Tod und Medizin. Es herrscht ein Kriegszustand, denn das Ziel der Medizin ist es, den Tod zu bekmpfen und zu vereiteln. Obohl er ein Teil des Lebens ist, erkennen die Forscher keine Art des Todes als akzeptabel an. Viele Mittel erden zu Bekmpfung von todbringenden Krankheiten aufgeendet, aber nur enig, um zu issen, ie man den Sterbenden am Besten begleitet. Callahan spricht folgende Fragen als ichtige In Friedensgesprche zischen Tod und Medizin anI. elche Art von Tod sollte die Medizin bekmpfen Vor allem frhen Tod und nicht mit allen Mitteln Tod im hohen Alter.II. ie bedeutend ist der Kampf im Verglich zu anderen medizinischen Zielen Man sollte eg von Lebensrettung und Verlngerung und hin zu sozialen und medizinischen Programmen, die Lebensqualitt erhhen.III. Alt und krank Kranksein und Sterben Da sollen ir die jeeiligen Unterschiede beachten.IV. Euthanasie und untersttzter Suizid Callahan meint, dass er in Euthanasie und rztlich untersttzten Freitod den gleichen Virus erkennt, nmlich dass ihr Ziel ist, die Kontrolle ber Leben und Tod zu haben. Das ist aber nicht mglich. 3. Christliche Sichta Es ist notendig, den Tod als Bestandteil des Lebens ins Beutsein der Leute zu integrieren, dazu mu man sich aber auch hrend des normalen Leben mit dem Tod beschftigen. Keiner ei am Ende seines Lebens so genau, ie er mit der Situation umgehen soll. Hier knnen alle umstehenden ie Familie und rzte Sterbehilfe leisten, indem sie sich mit dem Sterbenden aktiv befassen, mit ihm reden us. . Denn dies ist auch meist der unsch der Sterbenden, dass man sie untersttzt.b Dieser eben genannte Gesichtspunkt darf aber nicht dazu fhren, die Lebensrettung zu vernachlssigen. eder Arzt, noch Familie noch der Sterbende selbst !!! haben hierzulande das Recht, ihren Tod absichtlich herbeizufhren. ber das Leben darf der Menschen nicht in schlechter Hinsicht entscheiden, denn genau diese Ehrfurcht ist ntig, damit der Mensch menschlich sterben kann. Aktive Euthanasie auf und noch mehr ohne Verlangen ist ein Versto gegen die Lebensordnung, Unter aktiver Euthanasie versteht man die geollte Beendigung des Lebens bei Sterbenden, Kranken, Alten oder Behinderten siehe Anfang Definitionc In letzter Zeit ird vermehrt versucht, die aktive Euthanasie auf unsch des Sterbenden mit Hilfe des Selbstbestimmungsrechtes zu legalisieren. Allerdings knnte dadurch eine Ermutigung zu Euthanasie stattfinden, so dass viel zu lssig damit umgegangen ird. Das Verbot auf Euthanasie knnte dann aber in Situationen extremer Schmerzempfindung als unmenschlich betrachtet erden. d Unter passiver Euthanasie versteht man den Verzicht auf lebenserhaltende Manahmen, ie z.B. langer Einsatz der Herz Lungen Maschine. Auch das Beenden des Verabreichens von schmerzstillenden Medikamenten an Sterbende, selbst enn deren irkung lebensverkrzend ist. Bei passiver Euthanasie mu aber bedacht erden, dass Leben nicht um jeden Preis verlngert erden mu. Nicht alles, as mglich ist, mu auch angeandt erden!!! Aber es kann auch niemand gezungen erden, auf lebensverlngernde Manahmen zu verzichten. Eine aus der Krankheit resultierende Behinderung, mag sie auch noch so scher sein, darf nicht als Grund zur Anendung von Euthanasie gelten. Bei rzten gilt der Grundsatz In dubito pro vita, d.h. im Zeifelsfall frs Leben entscheiden. 4. Eigene BemerkungIch glaube, dass Euthanasie richtig definiert und dann mit allen ausgemerzten Fehlern einer richtigen Anendung ins Grundgesetz aufgenommen erden kann und so zum ohle der Menschheit da ist. Sie sollte aber als letzter Auseg zu Rate genommen erden und nicht als normales Behandlungsmittel ie Aspirin bei Kopfschmerzen angeandt ird....
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