...Tastengruppen die alphanumerische Tastatur, die soohl Zahlen als auch Buchstaben enthlt und einer Schreibmaschinentastatur hnelt die numerische Tastatur, die nur aus einem Zahlenblock besteht die Tasten fr die Cursorsteuerung und mehrere - beim PC blichereise zlf - Funktionstasten.Der Joystick ist ein Eingabegert, das dem Steuerknppel eines Flugzeugs nachempfunden ist. Ein Joystick verfgt ie eine Maus ber Tasten, die mit bestimmten Funktionen belegt erden knnen. Joysticks erden fast ausschlielich zur Steuerung von Spielen z.B. Flugsimulatoren verendet. Der Standardanschlu fr einen Joystick ist der Game-Port, der sich u.a. auch auf einer Soundkarte befinden kann.Varianten des Joysticks sind Flugknppel fr Flugsimulatoren, Lenkrder mit Pedalen fr Autorennspiele oder die Gamepads, die fr JumpandRun-Spiele verendet erden.Man unterscheidet auerdem noch zischen den herkmmlichen analogen und den digitalen Joysticks, obei letztere nur unter indos untersttzt erden.Drucker englisch auch Printer ist die allgemeine Bezeichnung fr eine Klasse von peripheren Gerten, die im Computer bearbeitete Daten in Form von Zahlen, Texten oder Grafiken auf einem Medium - Papier, Folie us. - ausgeben knnen.Im Rechner befindet sich das Motherboard Hauptplatine, auf ihm befindet sich der Prozessor, die Festplatte, Steckmodule fr den Arbeitsspeicher, und noch viele eitere ichtige Bestandteile. - Der Prozessor berechnet die fr die jeeiligen Programmen notendigen Daten.- Die Festplatte ist die Zentrale Speichereinheit, auf ihr ist das Betriebssystem gespeichert. Es knnen eitere Daten gespeichert und ieder gelscht erden.Die Gre ird in MB oder GB angegeben.- Der Arbeitsspeicher ist der schnelle Speicher eines Computers, auf den lesend und schreibend zugegriffen erden kann und in dem die aktiven Komponenten des Betriebssystems, die aktuell zur Abarbeitung anstehenden Teile der Anendungsprogramme soie Daten gespeichert sind. Arbeitsspeicher ird auch bentigt um z.B. ein Bild zu scannen. enn der Arbeitsspeicher nur gering ist dauert das scannen um so lnger und belastet das System, so dass in der Zeit in der das scannen erfolgt keine anderen Programme genutzt erden knnen.Arbeitsspeicher ird in RAM angegeben RAM Random-Access-Memory. Die neuen Rammodule heien S- RAM und PC100 RAMeitere peripherie Gerte sind z.B. Modem, CD-ROM Brenner, Zip Lauferk, Scanner, ISDN-Karte, Netzerkkarte.Betriebssystem Um am Computer berhaupt etas zu tun, bentigt man ein sogenanntes Betriebsystem.Das Betriebssystem regelt den Datenverkehr zischen Eingabe- und Ausgabegerte.Eines der ersten Betriebssystem ar DOS.DOS Disk Operating System, plattenorientiertes Betriebssystem ar ursprnglich die Bezeichnung fr ein das von einer Diskette oder spter einer Festplatte geladen erden kann - im Unterschied zu einem solchen, das in einem ROM residiert, ie das noch vom legendren C64 bekannt ist. Inzischen ist DOS jedoch zum Synonym fr MS-DOS und alle PC-Betriebssysteme georden, die zu diesem elteit fhrenden System kompatibel sind. Neben MS-DOS gibt es noch das PC-DOS von IBM, das aus der Kooperation mit Microsoft resultierte, soie das russische PT-DOS, das in jngster Zeit als leistungsfhiges und preisertes System Furore machte. Nach DOS kam ein neues Betriebssystem Namens INDOS heraus.MS-indos bis zur Version 3.11, kurz als indos bezeichnet, ist eine grafische Benutzeroberflche der Firma Microsoft fr IBM-kompatible PCs auf dem Betriebssystem DOS. Die Variante indos fr orkgroups ist hauptschlich fr den Einsatz in Netzerken gedacht, kann aber auch auf Einzelplatzsystemen eingesetzt erden. Erst das im August 1995 erschienene indos 95 soie das seit November 1996 in der Version 4.0 erhltliche indos NT sind jeeils ein vollertiges MS-indos ar ursprnglich eine Betriebssystem-Ereiterung fr MS-DOS und diente als Arbeitsumgebung fr speziell dafr entickelte indos-Programme. DOS-Programme knnen von indos aus aufgerufen und in einem eigenen Fenster bearbeitet erden. Kennzeichnend fr indos ist eine einheitliche, standardisierte Steuerung ber Symbole, Mens und grafische Dialogfelder, die beriegend mit einer Maus bedient erden. Dadurch entfllt die noch von DOS bekannte manuelle Eingabe von Befehlen. Die Bezeichnung indos ergibt sich aus der Verendung von Fenstern fr die Darstellung der Arbeitsoberflche von Anendungsprogrammen und Dokumenten.Allgemeine Aufgaben ie eta Drucken soie die Steuerung von Rechnerkomponenten z.B. Festplatte, Grafikkarte erden von MS-indos zentral veraltet und allen Anendungsprogrammen zur Verfgung gestellt. indos erlaubt Multitasking, also den quasi gleichzeitigen Betrieb von mehreren Programmen. esentlich zur Verbreitung hat auch der vereinfachte Datenaustausch zischen verschiedenen Anendungsprogrammen beigetragen. Texte und Grafiken knnen einfach ber die sogenannte Zischenablage ausgetauscht erden. Da man mit dem Betriebssystem alleine keinen Spa hat und auch keine Briefe schreiben, bentigt man Programme Softare.Ein Computerprogramm ist eine Folge von Aneisungen und Definitionen in Maschinensprache oder einer hheren Programmiersprache, die den Computer in die Lage versetzen, bestimmte Aufgaben im Bereich der Datenverarbeitung zu bernehmen. Computerprogramme erden auch als Softare bezeichnet. Der Bearbeiter, der ein Programm erstellt, heit Programmierer seine Ttigkeit heit Programmierung.Programme sind z.B. ord, Excel,...Programme erden meist auf CD-ROMas verkauft. Frher aren es mehr die Disketten,aber heute erden die Programme immer grer und Datenintensiver. So bruchte man z.B. fr das Office 97 das auf eine CD-ROM passt, ber 1000 Disketten.Disketten 3,5 Zoll fassen ein Datenvolumen von bis zu 1.44 MB.CD-ROMas 600 bis ungefhr 650 MB speichern.Eine alternative zu den Disketten sind ZIP Lauferke auf denen man bis zu 1GB speichern kann.Die Zip Lauferke und Medien sind auch eit aus gnstiger als ein CD Brenner.Die neue Generation heit DVD. Auf DVDas lassen sich mehrere GB Datenvolumen speichern.Sie erden heute aber nur fr Film und Audiomaterial genutzt.EinheitenDie kleinste Dateneinheit ist 1 Bit.1 Byte 8 Bit1 KB 1000 Byte1 MB 1 000 000 Byte...
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