...nen Kokainhydrochlorid zugesetzt urde. Allerdings verbrennt hierbeiein Groteil des irkstoffs bevor er in den Organismus gelangt. Kokainerzeugt ein starkes Strke- und Glcksgefhl. Darauf kanneine Phase einer empfundenen Bedrngung und geissen Hoffnungslosigkeitfolgen. Durch den hohen Preis neigen viele KonsumentInnen zum intravensenKonsum, obei dies die gefhrlichste Konsumform, bezglich berdosierungs-und Infektionsrisiko, darstellt. Kokain erzeugt keine krperlicheAbhngigkeit, kann aber psychisch abhngig machen. eitere Schdigungendurch Dauerkonsum krperlicher Verfall, Koksnase... durch Kokainlassen sich durch sozial integrierte Konsummuster und durch reine Substanzeitgehend vermeiden. Unsere politischen Forderungen 1. Umfassende Aufklrungber irkungen und Risiken des Kokainkonsums. 2. Abgabe durch Rezept,Beratung durch den Arzt. Da Kokain zu den potentiell gefhrlicherenDrogen gehrt halten ir hier den Einbau einer etas hherenSchranke fr sinnvoll. Konkret heit da, das KokainkonsumentInnendie Droge auf Rezept in unterschiedlichen Packungsgren verschriebenbekommen. Zuvor klrt der Arzt ber Risiken und deren Vermeidung,soie ber gefahrenarme Konsumformen auf. Durch die Verschreibungspflichthat der Arzt einen geissen Einblick in den Konsumverlauf und kann gegebenenfallsintervenieren, sofern dies vom Konsumenten untersttzt ird. 3. kologischerAnbau und fairer Handel von Koka, hhere Beteiligung und mehr Rechtefr Kokabauern. 4. Kokaanbau und Konsum sind frei 5. Auch Kokainird mindestens einmal hrend der Schullaufbahn behandelt. 6.Auch zu Kokain gibt es freiillige Kurse an den Volkshochschulen. 7.Kokain ist ab 18 auf Rezept erhltlich 8. Keine erbung!Kokain 2Cocain ird aus den Blttern des in Sdamerika achsendenCocastrauches geonnen. Es ist als eies, manchmal grulichesPulver oder gepret in Platten auf dem Markt. Es gibt auch gefrbteVarianten. Als Medikament ird Cocain auer bei Augenrztenkaum noch verendet.Kokain 3Cocain ird aus den Blttern des in Sdamerika achsendenCocastrauches geonnen. Es ist als eies, manchmal grulichesPulver oder gepret in Platten auf dem Markt. Es gibt auch gefrbteVarianten. Als Medikament ird Cocain - auer bei Augenrzten- kaum noch verendetEinnahme gesnieft hufigste Anendung , geraucht verdampftunzersetzt , gespritztirkung Cocain irkt unter anderem auf das zentrale Nervensystem, lokalbetubt es Nervenzellen und macht sie gegen Reize Schmerz ! unempfindlich.Die Hauptirkung bei Gebrauch als Droge ist die Freisetzung krpereigenerBotenstoffe z.B Adrenalin, Dopamin in groen Mengen in Gefenund Hirn , zunchst irkt es aktivittssteigernd, euphorisierendund enthemmend. Ein erhhtes Kontakt- und Redebedrfnis ist sehrdeutlich. Nach dem Hoch folgt sehr bald ein Tief, dabei ist man dannangespannt, mde und mimutig, Schlafstrungen und schnellerPuls Tachykardie bestehen ebenfalls. Typisch ist auch starke Agressivittnach dem Gebrauch, spter dann auch im Gebrauch und vor allem im Entzug.Risiken Cocain hat ein sehr hohes psychisches Abhngigkeitspotential,krperliche Abhngigkeit und Sucht besteht eigentlich nicht.Hohe Dosierungen soie Langzeitgebrauch knnen zu Depressionen, Verfolgungsahnund Halluzinationen und anderen psychischen Strungen fhren.Bei berdosierung besteht die Gefahr einer Blutdruckkrise mit Pumpversagendes Herzens, durch Vernderung der Arterien und der Blutversorgungdes Herzens und des Hirnes besteht Infarkt- und auch Schlaganfallgefahr.Ein Langzeitschaden des Herzens, der Lunge, des Blutgefsystemessoie Teilen des hormonellen und Botenstoffsystemes ist sehr ahrscheinlich.Auerdem kann durch zentralnervse Strungen auch Atemlhmungeintreten. Todesflle sind nicht selten. Durch das Cocainschnupfenkann die Nasenscheideand lokale Durchblutungsstrungen ! angegriffen,bz. zerstrt erden, die Kokser-Nase ist die Folge.Die Behandlung der Cocain-Sucht ist auerordentlich schierig,auch deshalb, eil kein Ersatzstoff, ie bei Opiatsucht Methadon ersetztHeroin, also kein direktes Medikament zur Verfgung steht. Die bisherigeBehandlung basiert auf Psychopharmaka und Psychotherapie. Allerdings istin den USA in der letzten Zeit eine Behandlungsmethode entickelt orden,die Antikrper gegen Cocain benutzt. Die Antikrper erden etaeinmal im Monat gespritzt und inaktivieren das Cocain im Blut, es hat dannkeine irkung mehr. Dieser Ansatz einer Impfung gegen die Cocain-Suchtist vielversprechend, doch das Medikament ist zur Zeit in der Enticklungund Erprobung und ird vermutlich in den nchsten zei Jahren nochnicht zur Verfgung stehen.Kokain 4Cocain ird aus den Blttern des in Sdamerika achsendenCocastrauches geonnen. Es ist als eies, manchmal grulichesPulver oder gepret in Platten auf dem Markt. Es gibt auch gefrbteVarianten. Als Medikament ird Cocain - auer bei Augenrzten- kaum noch verendetEinnahme gesnieft hufigste Anendung , geraucht verdampftunzersetzt , gespritztirkung Cocain irkt unter anderem auf das zentrale Nervensystem, lokalbetubt es Nervenzellen und macht sie gegen Reize Schmerz ! unempfindlich.Die Hauptirkung bei Gebrauch als Droge ist die Freisetzung krpereigenerBotenstoffe z.B Adrenalin, Dopamin in groen Mengen in Gefenund Hirn , zunchst irkt es aktivittssteigernd, euphorisierendund enthemmend. Ein erhhtes Kontakt- und Redebedrfnis ist sehrdeutlich. Nach dem Hoch folgt sehr bald ein Tief, dabei ist man dannangespannt, mde und mimutig, Schlafstrungen und schnellerPuls Tachykardie bestehen ebenfalls. Typisch ist auch starke Agressivittnach dem Gebrauch, spter dann auch im Gebrauch und vor allem im Entzug.Risiken Cocain hat ein sehr hohes psychisches Abhngigkeitspotential,krperliche Abhngigkeit und Sucht besteht eigentlich nicht.Hohe Dosierungen soie Langzeitgebrauch knnen zu Depressionen, Verfolgungsahnund Halluzinationen und anderen psychischen Strungen fhren.Bei berdosierung besteht die Gefahr einer Blutdruckkrise mit Pumpversagendes Herzens, durch Vernderung der Arterien und der Blutversorgungdes Herzens und des Hirnes besteht Infarkt- und auch Schlaganfallgefahr.Ein Langzeitschaden des Herzens, der Lunge, des Blutgefsystemessoie Teilen des hormonellen und Botenstoffsystemes ist sehr ahrscheinlich.Auerdem kann durch zentralnervse Strungen auch Atemlhmungeintreten. Todesflle sind nicht selten. Durch das Cocainschnupfenkann die Nasenscheideand lokale Durchblutungsstrungen ! angegriffen,bz. zerstrt erden, die Kokser-Nase ist die Folge.Die Behandlung der Cocain-Sucht ist auerordentlich schierig,auch deshalb, eil kein Ersatzstoff, ie bei Opiatsucht Methadon ersetztHeroin, also kein direktes Medikament zur Verfgung steht. Die bisherigeBehandlung basiert auf Psychopharmaka und Psychotherapie. Allerdings istin den USA in der letzten Zeit eine Behandlungsmethode entickelt orden,die Antikrper gegen Cocain benutzt. Die Antikrper erden etaeinmal im Monat gespritzt und inaktivieren das Cocain im Blut, es hat dannkeine irkung mehr. Dieser Ansatz einer Impfung gegen die Cocain-Suchtist vielversprechend, doch das Medikament ist zur Zeit in der Enticklungund Erprobung und ird vermutlich in den nchsten zei Ja...
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