... aus den Stammesliedern. Die Balladen der eissen US-Amerikaner sind ein bekanntes. Beispiel hen the saints go marching in. Die Marschmusik der amerikanischen Armee ar nicht sehr unterschiedlich zur europaeischen Unterhaltungsmusik und aus dem damaligen Potential an Schlagern in den USA Ragtime ivon rage, zerrissens um ca. 1890 entstanden. Es ar mehr eine Tanzmusik, die sich vom Jazz vor allem durch mangelnden sing mehr taktorientiert, stampfend und starke Synkopierung darunter versteht man eine Rhythmusverschiebung durch die Verbindung scherer und leichter Teile unterschied. Bekanntestes Beispiel ... Elemente Seine ichtigsten Elemente sind Der Rhythmus, die Takt-Sprache der Musik, die Improvisation, die individuelle Auslegung der musikalischen Themata, die Artikulation der Stilmittel als Ausdruck der Musik. Also sind die Tonbildung Instrumentierung, bei der auch Stimme als Instrument gilt, die Akzentuierung Vereisen der einzelnen Instrumente auf ihre Betonung der Themata, die Phrasierung inieeit das musikalische Grundthema von der Improvisation abgegrenzt ird und der Sound das gesamte Klangbild die grundlegenden Elemente. Die Interpretation ist die den Jazz von allen anderen Musiken unterscheidende Komponente Version Der bedeutendste Begriff im Jazz ist die Version, as die individuelle Auslegung des Themas durch den Interpreten meint. Diese Vielfalt ist auf Notenpapier nicht festzuhalten, esegen die Erfindung der Schallplatte zugleich den Beginn der Verbreitung des Jazz markiert. Die Interpreten haben voellige Freiheit in der ahl von Tempo, Tonart, Besetzung und Stilart des Vortrags haeufig verschmelzen die unterschiedlichen Stile des Jazz innerhalb eines Stueckes - genau das unterscheidet den Jazz von all seinen Nachfolge und Ablegern der ichtigste ist die TANZMUSIK, elche in der Jazz-Fachsprache als commercial bezeichnet ird. Jazzensemble Der Jazz besteht von der kleinsten Besetzung, dem Trio, bis zur goessten, der Big Band mit bis zu 19 Musikern , aus Gemeinschaftsleistung. Im Jazz gibt es keine Doppelbesetzungen, und selbst bei der Big Band, in der es mehrere Trompeten und Posaunen gibt, gilt jeder Musiker als Solist. Beim Spielen im Satz gilt es, das Ideal des Teamorks zu erfuellen, aber als Solist kann man auch seine Persoenlichkeit zur Entfaltung bringen, die beim Jazz respektiert ird ie bei keiner anderen Musik. Der Chef der Gruppe, der Leader kann das Ensemble von jedem beliebigen Instrument aus leiten, da es keine Instrumentenrangordnung gibt und jedem Instrument seine eigenen Funktionen zugeschrieben erden. Ausserdem bestimmt der Leader die drei TThemenausahl, Bestimmung der Tonart, Tempovorgabe Thema Das Material der Jazzmusik ist nicht so reichhaltig ie die abendlaendische Kunstmusik. Diese besondere Art der Musik urde bz. ird als Gebrauchsmusik bei Umzuegen, Paraden und beim Tanz verendet. Deshalb sind Melodie, Harmonie und Rhythmus sehr einfach. Kennzeichnend fuer die Jazzmusik sind Verendung zu kleiner Terzen und Septimen im Rahmen der ueblichen Tonleitern, die Elementare, voraertstreibende Rhythmik, Glissandi, Improvisation. Der durch Schlagzeug Blaeser und Banjo bestimmte Klang bevorzugt neben dunkel - eicher Klanggebung das Grelle und Groteske. Der Jazz gab namhaften und modernen Komponisten ie Milhaud, Gershin, Ravel, Strainski und Hindemith Anregungen. Als Improvisationsvorlage dienen die alten, in jeder Epoche hervorgebrachten Themen, unter anderem Royal Garden Blues, Fidgety Feed und Jazz me Blues. Das Spielen von Balladen gilt als scherste Aufgabe fuer den Solisten, da dieser durch ueberzeugende Improvisation, Stil - und Formgefuehl seine Musikalitaet unter Beeis stellen muss. In den zanziger Jahren urden viele Schlager von den Jazzmusikern aufgegriffen und durch neue Interpretation und teileise auch Improvisation der Melodie in Liedform verfasst. Unter Liedform versteht man die Form a- a- b- a-. b ist der Mittelteil im Jazz als BridgeBruecke oder release bezeichnet. STILARTEN Hier folgen nun die verschiedenen Stilarten des Jazz, durch die sich dieser leicht in mehrere Gruppen aufteilen laesst und in seinem Umfangsreichtum gleich viel uebersichtlicher ird. JAZZ und BLUES laufen mittlereile nebeneinander her, haben sich zu verschiedenen Stilen entickelt. Der Blues ist das eltliche Gegenstueck zum SPIRITUAL, das nicht mehr die Groesse eines Gottes preist, sondern das irdische Elend besingt. Urspruenglich urde der Blues nur gesungen, spaeter auch von Instrumenten begleitet niemals aber rein instrumental vorgetragen. Er zieht sich durch die gesamte Geschichte des Jazz und ist in allen Spielarten und unter jeder Besetzung zu finden. Der Ne-Orleans-Stil ist der erste authentische und reine Jazz-Stil und somit der Vorlaeufer aller spaeteren Stile. Seine Bluete hatte er von 1900-1917 mit Interpreten ie Louis Armstrong and the Hot Seven, King Olivers Creole Jazz Band und die Ne Orleans Feetarmers mit Sidney Bechet. Um 1923 und 1940 herum hatte dieser Stil, der oftmals als Dixieland s.u. bezeichnet ird, seine revivals s.u. das erste Mal durch den Ausschluss scharzer Musiker aus Storyville, das zeite Mal durch die Auftritte von Glenn Miller und Count Basie dann Big-Band-Musik genannt bedingt. Die OrchesterBesetzung hatten auch Bebop und Cool Jazz ihre Standard-Besetzung, so ar doch der Ne-Orleans-Stil der einzige mit einer festgeschriebenen Instrumentierung. Die Instrumente aren Kornett Trompeten Posaune Klarinette Tuba undoder Kontrabass Schlagzeug Klavier spaeter Hier ist noch zu sagen, dass der Jazz in dieser Phase die Enticklung der Blasinstrumente stark beeinflusste. Nebenbei urde extra fuer ihn der Daempfer fuer Trompete und Posaune erfunden und auch der Jazzbesen entickelt. Auch hier bemerkt erden soll, dass sich spaeter das Quintett vor allem im Bebop durchsetzte, das im Cool Jazz vom Quartett abgeloest urde. Dixieland ist nunmehr die Nachahmung des scharzen Stils durch eisse Musiker, enngleich recht schnell eine Vermischung der Rassen stattfand. Das ort Dixieland ist poetisch und bezeichnet den Sueden der USA. Rhythmus und Repertoire sind teileise dem Ragtime entnommen, as den Dixieland rasch zu einer Tanzmusik erden liess. Jack Laine, die Original Dixieland Jazz Band und die Ne Orleans Rhythm Kings die erste scharzeisse Jazzband verbreiteten den Dixieland rasch, der zu einer Modeerscheinung urde - as von scharzer Seite zu seinem Niedergang beitrug. Der Dixieland hatte seine Zeit von 1917-1927. Der Chicago-Stil ar eine Uebergangsphase, die den echsel vom traditionellen synkopischen Jazz zum Sing markiert. Damals urde er vor allem von Hugues Panassie gepraegt. Er hatte eine Lebensdauer von cika 1926 bis 1929. Dieser Stil fand uebrigens durch den Film Blues Brothers sein Revival in den fruehen 80ern. Der Sing ar das erste revival des Ne-Orleans-Jazz, der sich hier in Form der Big-Band-Musik vollzog Glenn Miller etc.. REVIVAL bedeutet soviel ie iederbelebung. Sing meint alle zischen 1925 und 1930 entstandenen Stile, die sich bis in die spaeten 40er ...
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