...aut pulmonaria officinalis - Ackerhornkraut ein Nelkengechs - Nachtnelke- kriechendes Fingerkraut- GnsefingerkrautIn der Frhlingszeit achsen auerdem Mrzenbecher, ein Ziebelgechs, da zu den frhblhenden Liliengechsen gehrt, soie Maiglckchen, die zu den sptblhenden Liliengechsen gehren. Deseiteren achsen schon kriechender Gnsel, iesenschaumkraut und Taubnesseln. Dabei ist zu beachten, da alle Liliengechse unter strengem Naturschutz stehen!!!Pflanzen im allgemeinen achsen meist nicht auf gedngten oder saftigen, fruchtbaren iesen, sondern eher entlang egen oder auf naturbelassenen iesen. LandschaftsformenMan unterscheidet die verschiedenen Landschaftsformen. Zei davon sind die Triftund der Anger. Die Trift zeichnet sich als einen mageren Standort, eta eine eide mit trampelnden Tieren, die enig und niedrigen Beuchs verursachen aus. Der Anger ist meist eine abschssige, ebenso nhrsalzarme, iese mit festgetrampeltem Boden.Differenzieren mu man auch bei der itterungsempfindlichkeit von Pflanzen.Beispiel dafr sind Buchen und Ekastanien. Die Buche ist esentlich unempfindlicher als die Ekastanie. Diese kommt in Deutschland ohnehin nur vereinzelt vor, da es hier beriegend zu kalt fr sie ist.generative und vegetative FortpflanzungDie Pflanzen, die im Buchenald achsen, haben Probleme sich fortzupflanzen, da dieZeit, in der es arm genug ist, der ald aber noch nicht belaubt ist, sehr kurz ist.Beispiel dafr ist das Buschindrschen. Dieses pflanzt sich normalereise generativ fort, das heit, die Fortpflanzung erfolgt durch die bertragung von Pollen der mnnlichen Blten auf den Stempel der eiblichen Blten durch Insekten, die von der mnnlichen Blte angelockt erden. Daraus folgt die Samenbildung. Der Samen fllt dann auf den Boden und soll dort auskeimen, ofr allerdings die Zeit nicht ausreicht, da der ald inzischen ieder belaubt ist. Auerdem kommt es meist gar nicht erst zur Samenbildung, da es zu der Jahreszeit fr Insekten, die die Pollen bertragen knnten, noch zu kalt ist.Deshalb geht das Buschindrschen zur vegetativen Fortpflanzung ber, das heit, die Fortpflanzung durch Ableger. Dabei berintert der unterirdische Spro der Pflanze und treibt im Frhjahr neu aus, da der Spro Strke gespeichert hat.Bei der generativen Fortpflanzung unterscheidet man den getrenntgeschlechtlich einhusigen und die getrenntgeschlechtlich zeihusigen Aufbau der Pflanze.Mais beispielseise ist getrenntgeschlechtlich einhusig, das bedeutet, er hat oben mnnliche und unten eibliche Blten, as zur Selbstbestubung durch herabfallende Pollen fhrt.Bingelkraut dagegen ist getrenntgeschlechtlich zeihusig, das heit es gibt eibliche und mnnliche Pflanzen.Bei gleichgeschlechtlichen Pflanzen gibt es keine mnnlichen und eiblichen Blten, sondern sind alle zu Fortpflanzung ichtigen Bestandteile in einer Blte vorhanden.eibliche Blten mit einem Stempel mit Narbe, verbunden mit dem Fruchtknoten durch den Griffel, mnnliche Blten haben Staubbltter mit Staubgefen und Staubfden.BastardierungUnter Bastardierung verstehen ir, da eine bestehende Art sich in Rassen teilt und diese sich ieder mischen.Beispiel dafr ist der Lenzahn, der mit vielen unterschiedlichen Blattformen auftaucht. Beim Haselnustrauch dagegen ist die Enticklung inzischen abgeschlossen.Pflanzenanpassung an die asserversorgung3.1 Die Pflanzen erden zunchst in 4 Gruppen eingeteilt hydrophyte Pflanzen hygrophyte Pflanzen meso-tropophyte Pflanzen xerophyte Pflanzen 3.2 Hydrophyte PflanzenHydrophyte Pflanzen leben im asser. Ein Beispiel dafr ist die See- oder Teichrose,die groe Mummel oder die asserpest. Algen entgegen allgemeiner Vermutungen aber nicht!!!Das asser, in dem Seerosen achsen sollte mindestens 80 cm tief sein, da es sonst im inter durchfrieren knnte und die Seerose dann eingehen rde. Im tieferen asser friert es nicht so leicht durch, da das asser durch die oben aufliegende Eisschicht komprimiert ird und deshalb seine grte Dichte einnimmt. Diese liegt bei 4C, d.h. um gefrieren zu knnen, mte sich das asser ausdehnen, as durch die aufliegende schere Eisschicht verhindert ird. Allerdings darf das asser eines Teichs auch nicht zu tief sein, da der hohe asserdruck ab ca. 1,20 m den Stengel der Teichrose zusammendrckt, so da der Gasaustausch zischen Blttern und urzeln nicht mehr gehrleistet ist.Seerosenbltter sollten Kontakt zur asseroberflche haben, um Photosynthese betreiben zu knnen. Auerdem findet bei einer Seerose der Gasaustausch nicht an den urzeln, sondern an den Blttern statt, da die urzeln ja stndig im asser sind. Aus diesem Grund liegen die Spaltffnungen der Bltter auch auf der Oberseite statt ie bei anderen Pflanzen an der Unterseite, und auerdem sind die Spaltffnungen erhaben, d.h. sie haben einen erhabenen, nach oben stehenden Rand. Dieses ist ntig, da dierelative Luftfeuchtigkeit direkt an der asseroberflche ca. 100 betrgt, und somitkeine Transpiration mglich re. Der entstehende Effekt heit RandeffektDie Transpiration, die durch den erhabenen Rand mglich gemacht ird, ist die stomatre Transpiration.Bltter transpirieren aber auch etas durch die Kutikula, das nennt man kutikulre Transpiration. Je dnner die Kutikula, desto besser die Transpiration.GrafikPflanzen nehmen Nhrsalze in asser gelst auf, den grten Teil ber die urzeln, teileise auch ber die Bltter. Die urzeln haben des eiteren die Aufgabe, die Verankerung der Pflanze im Boden zu gehrleisten. Pflanzen ohne urzeln, die im asser treiben, ie z.B. die asserlinse, haben Rizoide als urzeln, die aber nicht der Verankerung dienen.Photosynthese ist auch unter asser noch mglich, allerdings nicht so gut, da ein Teil der Sonnenstrahlen absorbiert ird, und nicht alle gleich gut durchkommen.Ein eiteres Beispiel ist der asserhahnenfu. Dieser hat unter asser faserige Bltter, die stark zerfranst sind, und deshalb eine groe Oberflche haben, damit er mglichst viele gelste Nhrsalze aufnehmen kann. Er ragt auch nur zu einem kleinen Teil aus dem asser heraus, odurch die Transpiration stark herabgesetzt ist, da im asser selbst nicht transpiriert erden kann, und da direkt oberhalb der asseroberflche die relative Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist.3.3 Hygrophyte PflanzenDiese Pflanzen leben am asser. Beispiel hierfr ist die Schilfpflanze.Sie achsen an feuchten Ufern von Teichen, Bchen oder Flssen. Sie haben das Problem, da sie ertrinken, enn die urzeln stndig im asser stehen, da diese dann keine Luft bekommen und somit keinen Gasaustausch betreiben knnen. Die Teichrose hingegen umgeht dieses mit einem Rhrensystem, mit dem sie den Gasaustausch in die Bltter verlegt.Die Schilfpflanze hat einen hohlen Stengel um den Gasaustausch bis zu den urzeln zu ermglichen, da die urzeln meist im nassen Boden stehen. Generell mssen Bltter von hygrophyten Pflanzen gro und dnn sein, da sie an feuchten, schattigen Pltzen achsen und dort mglichst viel Licht einfangen und mglichst gut transpirieren knnen sollten. 3.4 Tropo-Mesophyte PflanzenDazu gehren Pflanzen mit Speichergeebe, die lngere Trockenheit berstehen, sie sind sukkulente Pflanzen. Beispiel dafr...
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